<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Technik Wissenschaft Forschung</title>
	<atom:link href="http://wissenschaft.pr-gateway.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://wissenschaft.pr-gateway.de</link>
	<description>kostenlose Pressemitteilungen zu Wissenschaft und Forschung</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 10:15:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1</generator>
		<item>
		<title>Fraunhofer AISEC entwickelt Framework zur Schwachstellenanalyse von Android</title>
		<link>http://wissenschaft.pr-gateway.de/fraunhofer-aisec-entwickelt-framework-zur-schwachstellenanalyse-von-android/</link>
		<comments>http://wissenschaft.pr-gateway.de/fraunhofer-aisec-entwickelt-framework-zur-schwachstellenanalyse-von-android/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr-gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AISEC]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Android OS]]></category>
		<category><![CDATA[App Security]]></category>
		<category><![CDATA[App:]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Exploit]]></category>
		<category><![CDATA[Frauhofer AISEC]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitslücken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wissenschaft.pr-gateway.de/fraunhofer-aisec-entwickelt-framework-zur-schwachstellenanalyse-von-android/</guid>
		<description><![CDATA[Garching, 15.05.2012 &#8211; Die Forscher des Fraunhofer AISEC (www.aisec.fraunhofer.de) haben ein automatisiertes Framework zur Schwachstellenanalyse von Geräten, die auf dem Betriebssystem Android basieren, entwickelt. Damit lassen sich Sicherheitslücken des Systems identifizieren, Gefahren für Nutzer rechtzeitig erkennen und Abwehrmechanismen entwickeln. Das Test-Framework der IT-Sicherheitsexperten aus Garching bei München richtet sich an Unternehmen, die Android-Geräte in ihre &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://wissenschaft.pr-gateway.de/fraunhofer-aisec-entwickelt-framework-zur-schwachstellenanalyse-von-android/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style='font-style: italic; font-weight: bold; padding:10px 5px;'></div>
<div style='float: left; font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0; max-width:220px; line-height: 1.0em;'><img src=http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&#038;height=200&#038;id=113319 border=0 alt='Fraunhofer AISEC entwickelt Framework zur Schwachstellenanalyse von Android' /></div>
<p>Garching, 15.05.2012 &#8211; Die Forscher des Fraunhofer AISEC (<a href="http://www.aisec.fraunhofer.de">www.aisec.fraunhofer.de</a>) haben ein automatisiertes Framework zur Schwachstellenanalyse von Geräten, die auf dem Betriebssystem Android basieren, entwickelt. Damit lassen sich Sicherheitslücken des Systems identifizieren, Gefahren für Nutzer rechtzeitig erkennen und Abwehrmechanismen entwickeln. Das Test-Framework der IT-Sicherheitsexperten aus Garching bei München richtet sich an Unternehmen, die Android-Geräte in ihre Unternehmensnetze einbinden und verwalten. Damit können die IT-Verantwortlichen der Unternehmen die eingesetzten Android-Geräte auf aktuelle Schwachstellen testen und die Gefahren für die Unternehmens-IT abschätzen. Durch die zunehmende Nutzung von Android-Geräten im Unternehmensumfeld werden Werkzeuge und Methoden benötigt, um die Geräte auf Schwachstellen zu prüfen. Das Framework von AISEC ist einfach erweiterbar, so dass auch zukünftige Schwachstellen analysiert werden können. </p>
<p>Die starke Verbreitung von Android-Geräten im Unternehmensumfeld sowie die steigende Anzahl an Anwendungen (Apps) stellt zunehmend eine Gefahr für die Unternehmens-IT dar. &#8220;Problematisch sind Geräte, die von den Mitarbeitern auch privat genutzt werden &#8211; Stichwort &#8220;Bring Your Own Device&#8221;", so Dr. Volker Fusenig, Experte für Netzsicherheit und die Abwehr von Schadsoftware beim Fraunhofer AISEC. &#8220;Werden dann auch noch Apps von nichtoffiziellen App-Markets geladen, wird die Herausforderung für die IT-Administratoren im Unternehmen gigantisch&#8221;, so Fusenig weiter. Er ist einer der Autoren des AISEC Technical Reports mit dem Titel &#8220;Android OS Security: Risks and Limitations. A Practical Evaluation&#8221;. Der Report erläutert die praktische Umsetzung des Frameworks und diskutiert aktuelle Bedrohungsszenarien. Unter <a href="http://bit.ly/AISEC-Android-Report">bit.ly/AISEC-Android-Report</a> steht er zum kostenlosen Download bereit. Das Fraunhofer AISEC gehört zu den führenden Forschungseinrichtungen für angewandte IT-Sicherheit. Der Forschungsbereich &#8220;Netzsicherheit und Frühwarnsysteme&#8221; beschäftigt sich mit der Absicherung von Kommunikationsnetzen sowie der Entwicklung von intelligenten Systemen zur Erkennung von Schadsoftware.</p>
<p>Android Test Framework</p>
<p>Das Framework von Fraunhofer AISEC ermöglicht die Analyse von Sicherheitslücken in Android. Vor allem verweisen die Forscher auf eine bekannte systembedingte Schwachstelle, die es einem Angreifer besonders leicht machen kann: Denn zusätzlich zur Ausführung von Apps, die in Java geschrieben sind und durch eine Sandbox geschützt sind, bietet Android die Möglichkeit an, Programmteile in nativem C-Code auszuführen. Diese Möglichkeit steht bisher unter keiner eindeutigen Kontrolle. Bösartige Apps könnten durch Exploits, die in nativem Code geschrieben sind, die Schutzmechanismen der Sandbox umgehen und so beispielsweise auf private Daten zugreifen. </p>
<p>Um das Android-System automatisiert auf bekannte Schwachstellen zu prüfen, integriert das Framework derzeit verfügbare Exploits. Zudem kann es sehr einfach erweitert werden, sobald neue Exploits bekannt werden. &#8220;Das Android-Betriebssystem ist von Haus aus eigentlich gut abgesichert. Trotz der Möglichkeit der Ausführung des nativen Codes müssten für einen erfolgreichen Angriff weitere Sicherheitslücken im Betriebssystem existieren. Deshalb raten wir zu regelmäßigen System-Updates, die solche Lücken schließen sollen&#8221;, so Dr. Volker Fusenig. &#8220;Das Problem besteht jedoch darin, dass ein Großteil der älteren Geräte nicht mehr mit Updates versorgt wird. Nur ein geringer Anteil (ca. 5 Prozent) der Geräte läuft auf der aktuellsten Android-Version 4.0.&#8221; Das Framework bietet sowohl Privatanwendern als auch Firmen eine Möglichkeit, ihre Android-Geräte, Smartphones bzw. Tablets, untersuchen zu lassen.</p>
<p>Neue Bedrohungsszenarien</p>
<p>Bei der ganzheitlichen Sicherheitsanalyse des Betriebssystems Android haben die IT-Sicherheitsexperten am Fraunhofer AISEC auch neue Bedrohungsszenarien betrachtet. Ein neues Bedrohungsszenario ergibt sich aus Updates des Betriebssystems sowie den damit verbunden technischen Neuerungen auf der Hardware-Seite. So können seit Version 3.1/4.0 Android-Geräte auch USB Host für andere Android-Geräte sein. Dies war bei Vorversionen nicht möglich, erlaubt aber unter bestimmten Umständen Infektionen per USB von Android-Gerät zu Android-Gerät, um gezielte Angriffe gegen einzelne Personen durchzuführen. </p>
<p>Besonders brisant sind Szenarien, in denen sowohl der PC / Notebook als auch das Smartphone unter der Kontrolle derselben Schadsoftware stehen, die sich mit neuen Verfahren von PC zu Smartphone und von Smartphone zu PC verbreiten könnte. Somit ließe sich auch der bislang als sicher erachtete &#8220;Medienbruch&#8221; zwischen PC und Mobiltelefon/Smartphone in Verfahren wie mTAN umgehen. Ein Angreifer könnte auf dem PC eine Überweisung anstoßen und auf dem Smartphone die empfangene SMS mit der zugehörigen TAN-Nummer abfangen. Darüber hinaus sind private Informationen wie gespeicherte Kreditkarten, Passwörter oder andere Zugangsdaten das Ziel von Cyber-Kriminellen. Sind Android-Geräte für den Zugang ins Firmennetz konfiguriert, so können Angreifer vom Gerät aus Rechner im Unternehmensnetz infizieren oder sensible Daten ausspähen.</p>
<p>Fraunhofer AISEC ist eine der international führenden Einrichtungen für angewandte Forschung im Bereich IT-Sicherheit. Mehr als 80 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten an maßgeschneiderten Sicherheitskonzepten und Lösungen für Wirtschaftsunternehmen und den öffentlichen Sektor. Dazu zählen Lösungen für eine höhere Datensicherheit sowie für einen wirksamen Schutz vor Cyberkriminalität wie Wirtschaftsspionage und Sabotageangriffe. Das Kompetenzspektrum erstreckt sich von Embedded Security, über Automotive, Network und Smart Grid Security bis hin zum Schutz vor Produktpiraterie sowie die Absicherung von Cloud-Diensten. Zudem bietet Fraunhofer AISEC in seinen modernen Testlaboren die Möglichkeit zur Evaluation der Sicherheit von vernetzten und eingebetteten Systemen, von Hard- und Software-Produkten sowie von Web-basierten Diensten und Cloud-Angeboten. <br />
Zu den Kunden von Fraunhofer AISEC gehören Hersteller, Zulieferer und Anwender aus den Bereichen der Chipkartensysteme (u.a. Infineon Technologies, Giesecke &#038; Devrient), Telekommunikation (u.a. Deutsche Telekom), dem Automobilbau (u.a. BMW) und deren Zulieferindustrie sowie Logistik und Luftfahrt, Maschinenbau und Automatisierungstechnik, dem Gesundheitswesen, der Software-Industrie wie auch dem öffentlichen Sektor. Weitere Informationen unter <a href="http://www.aisec.fraunhofer.de" >http://www.aisec.fraunhofer.de</a> </p>
<p>Fraunhofer AISEC<br />
Viktor Deleski<br />
Parkring 4<br />
85748 Garching<br />
viktor.deleski@aisec.fraunhofer.de<br />
0893229986-169<br />
<a href="http://www.aisec.fraunhofer.de" >http://www.aisec.fraunhofer.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wissenschaft.pr-gateway.de/fraunhofer-aisec-entwickelt-framework-zur-schwachstellenanalyse-von-android/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Premium Protect von OTTER zeigt Profil:</title>
		<link>http://wissenschaft.pr-gateway.de/premium-protect-von-otter-zeigt-profil/</link>
		<comments>http://wissenschaft.pr-gateway.de/premium-protect-von-otter-zeigt-profil/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr-gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Einlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Einlagensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mülheim an der Ruhr]]></category>
		<category><![CDATA[Ortholite]]></category>
		<category><![CDATA[OTTER]]></category>
		<category><![CDATA[Otter Schutz GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Passform]]></category>
		<category><![CDATA[Passformsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsschuhe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wissenschaft.pr-gateway.de/premium-protect-von-otter-zeigt-profil/</guid>
		<description><![CDATA[Er hemmt Ausrutscher &#8211; bis zu 54 % mehr als vorgeschrieben. Mülheim an der Ruhr, 15.05.2012 &#8211; Nicht nur beim Bergsteigen macht oft die richtige Ausrüstung den Unterschied zwischen Risiko und Sicherheit, Stehen und Stürzen. Auch am Arbeitsplatz kann man sich Tag für Tag vor Unfällen schützen &#8211; und das sogar auf bequeme, attraktive Weise: &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://wissenschaft.pr-gateway.de/premium-protect-von-otter-zeigt-profil/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style='font-style: italic; font-weight: bold; padding:10px 5px;'>Er hemmt Ausrutscher &#8211; bis zu 54 % mehr als vorgeschrieben.</div>
<div style='float: left; font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0; max-width:220px; line-height: 1.0em;'><img src=http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&#038;height=200&#038;id=113306 border=0 alt='Premium Protect von OTTER zeigt Profil:' /></div>
<p>Mülheim an der Ruhr, 15.05.2012 &#8211; Nicht nur beim Bergsteigen macht oft die richtige Ausrüstung den Unterschied zwischen Risiko und Sicherheit, Stehen und Stürzen. Auch am Arbeitsplatz kann man sich Tag für Tag vor Unfällen schützen &#8211; und das sogar auf bequeme, attraktive Weise: Rutschhemmende Eigenschaften der Extraklasse zeichnen die Sicherheitsschuhe der Reihe Premium Protect der OTTER SCHUTZ GmbH aus. Die hochwertigen Modelle bieten festen Halt &#8211; sogar auf rutschigem Stahlboden, der mit Schmiermittel präpariert wurde. </p>
<p>Die Rutschhemmung der Premium-Sicherheitsschuhe erreicht außergewöhnlich hohe Werte &#8211; der Kombination aus Materialeigenschaften der Nitrilsohle und speziellem OTTER Stollenprofil sei dank. Um die Rutschhemmung zu objektivieren, wird nach dem Prüfverfahren der Norm EN ISO 13287 auf rutschigen präparierten Böden geprüft: Bei der Prüfung werden Reinigungsmittel und Wasser auf Keramik (SRA) beziehungsweise Glycerin auf Stahl (SRB) gegeben, um die Rutschhemmung von Sicherheitsschuhen zu bestimmen. </p>
<p>Alle Richtwerte der Normen überbietet der Premium Protect um bis zu 54 % &#8211; er erfüllt die Prüfverfahren für SRA und SRB gleichermaßen und darf deshalb die Kennzeichnung SRC tragen.</p>
<p>Da man Sicherheitsschuhe für viele Stunden und teilweise lange Strecken am Tag trägt, ist die Sicherheitswirkung ganz erheblich. Die Produktgruppe Premium Protect ist hier als &#8220;Bodyguard&#8221; ein echtes Multitalent: Die Nitril-PU-Sohle ist nicht nur rutschhemmend, sondern überdies auch noch schnittfest, öl- und benzinresistent, selbstverständlich antistatisch, widerstandsfähig gegen zahlreiche Säuren und Laugen und hitzebeständig bis +300°C (kurzfristig). Die S1- und S2-Modelle sind zudem nach EN 61340-5-1 ESD-geprüft.</p>
<p>Der Sicherheitsschuh schützt Fuß und Träger Tag für Tag, sowohl vor äußeren Einflüssen als auch vor gefährlichem Ausrutschen, damit vor Stürzen und Verletzungen &#8211; eine ideale Kombination aus beruhigender Sicherheit und bequemem Tragekomfort. </p>
<p>
Rutschhemmung der Premium-Protect-Modelle:</p>
<p>Ferse Keramikfliese/SLS<br />
Minimum 0,28<br />
PREMIUM Protect 0,45</p>
<p>Laufsohle Keramikfliese/SLS<br />
Minimum 0,32<br />
PREMIUM Protect 0,47</p>
<p>Ferse Stahlboden/Glycerol<br />
Minimum 0,13<br />
PREMIUM Protect 0,20</p>
<p>Laufsohle Stahlboden/Glycerol<br />
Minimum 0,18<br />
PREMIUM Protect 0,33<br />Die OTTER SCHUTZ GmbH produziert und vermarktet Sicher­heitsschuhe nach DIN EN ISO 20345. Das traditionsreiche Unternehmen blickt mit Stolz auf eine mehr als 120jährige Unternehmensgeschichte zurück. Durch Kompetenz in Qualität, Sicherheit und Komfort hat das Unternehmen eine führende Marktposition in Deutschland und vielen europäischen Märkten erreicht.</p>
<p>OTTER SCHUTZ GmbH<br />
Dennis Quensel<br />
Xantener Straße 6<br />
45479 Mülheim an der Ruhr<br />
D.Quensel@Otter-schutz.de<br />
+49 (0)208 / 452-139<br />
<a href="http://www.otter-schutz.de" >http://www.otter-schutz.de</a> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wissenschaft.pr-gateway.de/premium-protect-von-otter-zeigt-profil/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hochleistungsfette für die Lebensmittelindustrie nach strengen Vorgaben des Korans</title>
		<link>http://wissenschaft.pr-gateway.de/hochleistungsfette-fur-die-lebensmittelindustrie-nach-strengen-vorgaben-des-korans/</link>
		<comments>http://wissenschaft.pr-gateway.de/hochleistungsfette-fur-die-lebensmittelindustrie-nach-strengen-vorgaben-des-korans/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr-gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fette]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Halal]]></category>
		<category><![CDATA[Koran]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelfette]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Rhenus Lub]]></category>
		<category><![CDATA[Schmierstoffe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wissenschaft.pr-gateway.de/hochleistungsfette-fur-die-lebensmittelindustrie-nach-strengen-vorgaben-des-korans/</guid>
		<description><![CDATA[Rhenus Lub auf dem Symposium &#8220;Ein Markt rückt in den Fokus: Halal-Produkte&#8221; der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft e.V. (DLG) In modernen Labors unterziehen Mitarbeiter von Rhenus Lub alle Produkte intensiven Qualitätskontrollen und stellen sicher, dass die Lebensmittelindustrie Schmierstoffe erhält, die den strengen religiösen Vorschriften des Korans entsprechen. Mit rund 650 Milliarden Euro Jahresumsatz gehören Produkte, die nach &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://wissenschaft.pr-gateway.de/hochleistungsfette-fur-die-lebensmittelindustrie-nach-strengen-vorgaben-des-korans/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style='font-style: italic; font-weight: bold; padding:10px 5px;'>Rhenus Lub auf dem Symposium &#8220;Ein Markt rückt in den Fokus: Halal-Produkte&#8221; der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft e.V. (DLG)</div>
<div style='float: left; font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0; max-width:220px; line-height: 1.0em;'><img src=http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&#038;height=200&#038;id=113278 border=0 alt='Hochleistungsfette für die Lebensmittelindustrie nach strengen Vorgaben des Korans' /><br />In modernen Labors unterziehen Mitarbeiter von Rhenus Lub alle Produkte intensiven Qualitätskontrollen und stellen sicher, dass die Lebensmittelindustrie Schmierstoffe erhält, die den strengen religiösen Vorschriften des Korans entsprechen.</div>
<p>Mit rund 650 Milliarden Euro Jahresumsatz gehören Produkte, die nach den strengen Vorgaben des Korans &#8220;halal&#8221; (= erlaubt) sind, aktuell zu den größten Wachstumsmärkten der Lebensmittelindustrie. Wie Unternehmen ihre Produktionslinien konsequent auf die halal-konforme Fertigung ausrichten und neue Kundenkreise gewinnen, zeigte die Rhenus Lub GmbH &#038; Co KG auf dem DLG-Symposium &#8220;Ein Markt rückt in den Fokus: Halal-Produkte&#8221; am 7. und 8. Mai 2012 in Frankfurt am Main. Dr. Piotr Tkaczuk, Produktmanager Fette bei Rhenus Lub, schilderte dem hochkarätigen Fachpublikum, wie das inhabergeführte Unternehmen seine Produktionsanlagen beim Bau von Europas modernster Fettfabrik konsequent auf Halal ausgerichtet hat. &#8220;Denn halal-konforme Lebensmittel werden dem Anspruch der Endverbraucher nur dann gerecht, wenn jeder einzelne Prozess &#8211; von der Erzeugung über den Transport und die Weiterverarbeitung bis hin zum Verkauf &#8211; konsequent überwacht, zertifiziert und kontrolliert wird&#8221;, betonte der Schmierstoffexperte. </p>
<p>Um Kunden aus der Lebensmittelindustrie Schmierstoffe zur Verfügung zu stellen, die den strengen religiösen Vorschriften des Korans entsprechen, produziert Rhenus Lub Hochleistungsschmierfette mit Halal-Zertifikat in einem hermetisch abgeschotteten Bereich. Dieser wurde ergänzend zu den 15 normalen Produktionslinien ausschließlich für die Herstellung halal-konformer Lebensmittelschmierstoffe geplant und eingerichtet. Sämtliche Materialfluss- und Rohrleitungssysteme sind separat ausgelegt und haben keinerlei Verbindung zu den übrigen Produktionseinrichtungen. Auch die Nachbearbeitung von Schmierfetten, etwa bei der Homogenisierung, sowie die Abfüllung und Verpackung erfolgen in getrennten Anlagen. Damit ist jede Kreuzkontamination ausgeschlossen.</p>
<p>Zum zertifizierten Herstellungsprozess zählt auch die Überwachung aller Additive. Bei Rhenus Lub ist sichergestellt, dass sie hygienisch einwandfrei und in versiegelten Behältnissen gelagert werden. Dank der Zertifizierung durch autorisierte Organisationen wie Halal Control oder Jakim sind die Produkte von Rhenus Lub weltweit zugelassen. Dies gilt insbesondere auch für Staaten wie Indonesien oder Malaysia, die einen hohen islamischen Bevölkerungsanteil haben.</p>
<p>Rhenus Lub ist ein international operierender Systemanbieter von Spezialschmierstoffen, Anwendungsberatung und Prozesslösungen für die Metallbe- und -verarbeitung. Das 1882 in Mönchengladbach gegründete Unternehmen entwickelt und produziert wassermischbare und nichtwassermischbare Kühlschmierstoffe für die anspruchsvolle Zerspanung, Spezialprodukte für die Umformung sowie Spezialfette und Spezialöle. Kunden sind führende Unternehmen im Maschinenbau, in der Automobil- und Automobilzulieferindustrie, in der Wälzlager- und Lebensmittelindustrie sowie in der Luft- und Raumfahrt. Mit 200 Mitarbeitern in Deutschland stellt Rhenus Lub jährlich rund 28.500 t Kühlschmierstoffe und Spezialschmierfette her. Als Innovationsführer investiert Rhenus Lub überdurchschnittlich in Forschung &#038; Entwicklung. Mehr als 20 Prozent aller Mitarbeiter sind in diesem Bereich beschäftigt. Rhenus Lub ist mit Tochterunternehmen und Auslandsvertretungen in 31 Ländern weltweit präsent.</p>
<p>Rhenus Lub GmbH &#038; Co KG<br />
Firmensprecher Michael Obst<br />
Parkstr. 47<br />
41061 Mönchengladbach<br />
+49 2161 406450</p>
<p><a href="http://www.rhenuslub.com" >http://www.rhenuslub.com</a><br />
michael.obst@relations-co.de</p>
<p>
 Pressekontakt:<br />
Relations &#038; Co<br />
Michael Obst<br />
Parkstr. 47<br />
41061 Mönchengladbach<br />
michael.obst@relations-co.de<br />
+49 2161 406450<br />
<a href="http://www.relations-co.de" >http://www.relations-co.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wissenschaft.pr-gateway.de/hochleistungsfette-fur-die-lebensmittelindustrie-nach-strengen-vorgaben-des-korans/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>KMcloud unter den Besten der Besten &#8211; bis Ende Mai kostenfrei testen</title>
		<link>http://wissenschaft.pr-gateway.de/kmcloud-unter-den-besten-der-besten-bis-ende-mai-kostenfrei-testen/</link>
		<comments>http://wissenschaft.pr-gateway.de/kmcloud-unter-den-besten-der-besten-bis-ende-mai-kostenfrei-testen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr-gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[SaaS]]></category>
		<category><![CDATA[Software as a Service]]></category>
		<category><![CDATA[Teamarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenstransfer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wissenschaft.pr-gateway.de/kmcloud-unter-den-besten-der-besten-bis-ende-mai-kostenfrei-testen/</guid>
		<description><![CDATA[In der Kategorie Cloud-Computing gelingt Pumacy mit KMcloud der Sprung in die Liste der Best of 2012 beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand. Dies nimmt der Softwareanbieter zum Anlass und stellt seinen Dienst KMcloud kostenfrei und unverbindlich bis Ende Mai zur Verfügung. KMcloud von Pumacy &#8211; Best of 2012 Bernburg, 14. Mai 2012 &#8211; Die Cloud-Lösung &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://wissenschaft.pr-gateway.de/kmcloud-unter-den-besten-der-besten-bis-ende-mai-kostenfrei-testen/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style='font-style: italic; font-weight: bold; padding:10px 5px;'>In der Kategorie Cloud-Computing gelingt Pumacy mit KMcloud der Sprung in die Liste der Best of 2012 beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand. Dies nimmt der Softwareanbieter zum Anlass und stellt seinen Dienst KMcloud kostenfrei und unverbindlich bis Ende Mai zur Verfügung.</div>
<div style='float: left; font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0; max-width:220px; line-height: 1.0em;'><img src=http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&#038;height=200&#038;id=113041 border=0 alt='KMcloud unter den Besten der Besten - bis Ende Mai kostenfrei testen' /><br />KMcloud von Pumacy &#8211; Best of 2012</div>
<p>Bernburg, 14. Mai 2012 &#8211; Die Cloud-Lösung für Wissensmanagement in Unternehmen KMcloud der Pumacy Systems gelang in diesem Jahr die Aufnahme in die Liste der Best of 2012 in der Kategorie Cloud-Computing beim Innovationspreis-IT. Die Initiative Mittelstand prämiert mit dem Innovationspreis Firmen mit innovativen IT-Lösungen und hohem Nutzwert für den Mittelstand. </p>
<p>&#8220;Cloud Computing ist in Unternehmen ein topaktuelles aber anspruchsvolles Thema&#8221;, bekennt Dr. Lars Langenberg, Vorstand Technik der Pumacy Technologies AG. &#8220;Software as a Service (SaaS) in Verbindung mit Wissensmanagement ist für Unternehmen umso spannender. Wissen ist wertvoll und muss gerade in einer Cloud sicher vor allen Ausfällen sein. Aber das Tool muss auch flexibel sein, um einen schnellen Einsatz sowie flexibles Wachsen zu ermöglichen. Mit unserer Aktion, den Wissensmanagementdienst KMcloud kostenfrei im Unternehmenskontext zum Test bereitzustellen,  möchten wir versuchen, diese Verunsicherung abzubauen.&#8221;  </p>
<p>Interessierte Nutzer können sich bis 31.05. unter https://www.kmcloud.de/de/infomationen-und-aktuelles/ankundigungen/aktion-innovationspreis-it/?pk_campaign=Innovationspreis&#038;pk_kwd=PM anmelden. Sie erhalten einen kostenlosen Testzugang für insgesamt sechs Wochen. Im Anschluss endet die Nutzung ohne automatische Verlängerung.</p>
<p>KMcloud</p>
<p>KMcloud ist Vorreiter für Wissensmanagement in der Cloud und ermöglicht besonders mittelständischen Unternehmen den bedarfsorientierten Einsatz hochwertiger IT-Ressourcen für die Verwaltung ihres Wissens. KMcloud bietet eine besonders benutzerfreundliche Oberfläche und größtmögliche Sicherheit beim Austausch wissensintensiver Daten. </p>
<p>Pumacy Gruppe</p>
<p>Die Unternehmensgruppe Pumacy Technologies (<a href="http://www.pumacy.de" >http://www.pumacy.de</a>) ist ein führender Anbieter für Wissens-, Prozess- und Innovationsmanagement. In Projekten werden Methoden etabliert, um Software ergänzt und in die Organisation integriert. Dabei unterstützt ein interdisziplinärer Ansatz die individuelle Ausgangslage des Kunden.</p>
<p>Pumacy Systems ist internes Softwarehaus der Pumacy-Gruppe. Mit der Software KMmaster wird hier eine Wissensmanagement-Plattform zum prozessgestützten Verwalten von Informationen und Dokumenten entwickelt.</p>
<p>Die Pumacy-Gruppe zählt internationale Hersteller wie auch kleine und mittelständische Unternehmen aus der Luftfahrt- und Automobilindustrie, dem Maschinen- und Anlagenbau sowie der Pharmabranche zu seinen Kunden und kann auf Referenzen aus bedeutenden internationalen Projekten verweisen.</p>
<p>Pumacy Gruppe<br />
Claudia Philipp<br />
Liebknechtstraße 24<br />
06406 Bernburg<br />
03471 346390</p>
<p>http://https://www.kmcloud.de<br />
kontakt@kmcloud.de</p>
<p>
 Pressekontakt:<br />
Pumacy Technologies AG<br />
Claudia  Philipp<br />
Liebknechtstr. 24<br />
06406 Bernburg<br />
claudia.philipp@pumacy.de<br />
03471 346390<br />
<a href="http://www.pumacy.de" >http://www.pumacy.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wissenschaft.pr-gateway.de/kmcloud-unter-den-besten-der-besten-bis-ende-mai-kostenfrei-testen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Klebertypen bei Klebebändern</title>
		<link>http://wissenschaft.pr-gateway.de/klebertypen-bei-klebebandern/</link>
		<comments>http://wissenschaft.pr-gateway.de/klebertypen-bei-klebebandern/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 09:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr-gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Acrylat]]></category>
		<category><![CDATA[Hotmelt]]></category>
		<category><![CDATA[Kautschuk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wissenschaft.pr-gateway.de/klebertypen-bei-klebebandern/</guid>
		<description><![CDATA[Acrylat, Hotmelt und Kautschuk sind Klebetypen auf die wir näher eingehen möchten. Die Firma Dymafol verwendet diese Kleber u.a für Ihre Verpackungsdienstleistungen. Acrylat Dieser Kleber basiert auf chemischer Basis, welcher aus polymerisierten Acrylester-Monomeren mit beigemischten Kunstharzen besteht. Acrylat- Kleber können sowohl in Lösungsmittel als auch in wässrigen Dispersionen gelöst sein. Seine Eigenschaften überzeugen mit hoher &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://wissenschaft.pr-gateway.de/klebertypen-bei-klebebandern/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style='font-style: italic; font-weight: bold; padding:10px 5px;'></div>
<p>Acrylat, Hotmelt und Kautschuk sind Klebetypen auf die wir näher eingehen möchten. Die Firma <a href="http://www.dymafol.de" title="Dymafol" target="_top" class="internal-link">Dymafol</a> verwendet diese Kleber u.a für Ihre Verpackungsdienstleistungen.</p>
<p>Acrylat <br />
Dieser Kleber basiert auf chemischer Basis, welcher aus polymerisierten <br />
Acrylester-Monomeren mit beigemischten Kunstharzen besteht. Acrylat- Kleber können sowohl in Lösungsmittel als auch in wässrigen Dispersionen gelöst sein.<br />
Seine Eigenschaften überzeugen mit hoher Umweltverträglichkeit, gute Alterungs- und Temperaturbeständigkeit, UV-Beständigkeit. Der Acrylat-Kleber ist bei <br />
transparenten Klebebändern farblos bzw. klar.</p>
<p>Hotmelt<br />
Hotmelt ist ein Kleber auf der Basis von ursprünglich nicht klebenden 	Kunstharzen, die bei Temperaturen bis ca. 180°C verflüssigt werden und durch diesen <br />
Vorgang im wieder erkalteten Zustand eine hohe Klebkraft erhalten. Dieses Schmelzen der Kunstharze bei hohen Temperaturen <br />
ergibt den Namen &#8220;HotMelt&#8221;. Hotmelt punktet mit einer sehr hohen Klebekraft im Temperaturbereich von 18°C bis 23°C. In anderen Temperaturbereichen lässt die Klebekraft nach. Der Kleber ist nicht UV-beständig und nur bedingt <br />
alterungsbeständig.  Er ist nur laut abrollend. </p>
<p>Kautschuk	<br />
Dies ist ein Kleber auf Basis von Natur- oder synthetisch erzeugtem Kautschuk, welcher im zermahlenen Zustand mit Lösungsmitteln vermischt wird. <br />
Dadurch löst sich das Gummi und es entsteht eine sehr zähe Klebemasse.<br />
Kautschuk hat eine hohe Klebekraft bei Temperaturen von 18°C bis 23°C, unter 10°C und über 50°C nur noch eine geringe Klebekraft. Er ist nur bedingt UV-beständig und bedingt alterungsbeständig. <br />Dymafol ist Systemanbieter für alle Verpackungslösungen und Verpackungsservice. Unser Angebot reicht vom einfachen Verpackungsmittel, über die Beratung und Entwicklung von Sonderlösungen, bis hin zu den Serviceleistungen, wie konfektionieren, kommissionieren und in Folie packen, inkl. aller Logistikabwicklungen.</p>
<p>Dymafol GmbH<br />
Jürgen Koptisch<br />
Großenhäuser Straße 11<br />
63589 Linsengericht<br />
0 60 51 &#8211; 91 417 &#8211; 0</p>
<p><a href="http://www.dymafol.de" >http://www.dymafol.de</a><br />
info@dymafol.de</p>
<p>
 Pressekontakt:<br />
WIV GmbH<br />
Bernd Weidmann<br />
Clamecystraße 14-16<br />
63571 Gelnhausen<br />
weidmann@wiv-gmbh.de<br />
06051-97110<br />
<a href="http://www.wiv-gmbh.de" >http://www.wiv-gmbh.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wissenschaft.pr-gateway.de/klebertypen-bei-klebebandern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aluminiumbearbeitung bei der WIOTEC Oberflächentechnik</title>
		<link>http://wissenschaft.pr-gateway.de/aluminiumbearbeitung-bei-der-wiotec-oberflachentechnik/</link>
		<comments>http://wissenschaft.pr-gateway.de/aluminiumbearbeitung-bei-der-wiotec-oberflachentechnik/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 21:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr-gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[alloy]]></category>
		<category><![CDATA[aluminiumbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Korrosionsschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wissenschaft.pr-gateway.de/aluminiumbearbeitung-bei-der-wiotec-oberflachentechnik/</guid>
		<description><![CDATA[Hochwertige Aluminiumbearbeitung und Oberflächentechnik Korrosionsschutz Das Werkstoff Aluminium gehört zu der Gruppe der Leichtmetallen und zählt heutzutage zu den meist verwendesten Leichtmetallen. Es ist in etwa ein Drittel so schwer wie Stahl und hat dabei einen geringeren Schmelzpunkt von etwa 660 Grad Celsius. Gleichzeiig ist es schweißbar, lässt sich einfach umformen, kann auch gegossen werden &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://wissenschaft.pr-gateway.de/aluminiumbearbeitung-bei-der-wiotec-oberflachentechnik/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style='font-style: italic; font-weight: bold; padding:10px 5px;'>Hochwertige Aluminiumbearbeitung und Oberflächentechnik</div>
<div style='float: left; font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0; max-width:220px; line-height: 1.0em;'><img src=http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&#038;height=200&#038;id=112760 border=0 alt='Aluminiumbearbeitung bei der WIOTEC Oberflächentechnik' /><br />Korrosionsschutz</div>
<p>Das Werkstoff Aluminium gehört zu der Gruppe der Leichtmetallen und zählt heutzutage zu den meist verwendesten Leichtmetallen. Es ist in etwa ein Drittel so schwer wie Stahl und hat dabei einen geringeren Schmelzpunkt von etwa 660 Grad Celsius. Gleichzeiig ist es schweißbar, lässt sich einfach umformen, kann auch gegossen werden und bietet einen hohen <a href="http://wiotec.com/sponsoring.html">Korrosionsschutz</a>. Aufgrund des relativ geringem Gewicht und dennoch guter Festigkeit ist es überall dort gefragt, wo Gewichtseinsparungen wichtig sind, wie zum Beispiel im Fahrzeugbau. Neben dem reinem Aluminium werden in der <a href="http://www.wiotec.com/sitemap.html">Aluminiumbearbeitung</a> auch viele verschiedene Legierungen, mit denen die Oberflächeneigenschaften des Aluminiums zweckgebunden weiter optimiert werden und als Werkstoffe eingesetzt. Das reine und unlegierte Aluminium wird in der Regel nur dort eingesetzt, wo hohe elektrische Leitfähigkeit das wichtigste Kriterium sind, zum Beispiel bei Hochspannungs-Freileitungen.</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema Aluminiumbearbeitung, <a href="http://www.wiotec.com/company.html">alloy</a>, Oberflächentechnik und Aluminium fräsen erhalten Sie auf der Internetpräsenz wiotec.com.</p>
<p>Wir sind Ihr zuverlässiger Partner in allen Fragen der Metallveredelung und -bearbeitung. Mit Erfahrung und Know-how stehen wir Ihnen zur Verfügung und garantieren höchste Produkt- und Dienstleistungsqualität.</p>
<p>Flexibilität schreiben wir bei uns ganz groß. Wenn es um Fixtermine, kurze Vorlaufzeiten, die Herstellung von Prototypen oder die Verarbeitung großer und kleiner Stückzahlen unterschiedlichster Geometrie geht, dann sind wir der richtige Partner.<br />
Wir sind spezialisiert auf:<br />
Fachgerechte Veredelung von verschiedensten Produkten auf unterschiedlichsten Grundmaterialien:</p>
<p>    Eisen<br />
    Kupfer<br />
    Messing<br />
    Aluminium<br />
    Zinkdruckguss<br />
    Aludruckguss </p>
<p>Ergänzende individuelle Dienstleistungen:</p>
<p>    Sortieren / Verpacken / Kommissionieren*<br />
    Montage von Baugruppen<br />
    Markieren und Etikettieren<br />
    Ver- und Entstopfen von Rohren<br />
    Ein- und Aufdrücken von Kunststoffteilen<br />
    Gewindesicherung</p>
<p>
*nach Kundenwunsch<br />
Fertigungs- und abwicklungstechnische Beratung zu Oberflächenverfahren und Materialfragen sowie die Fertigung von kompletten Systemteilen:</p>
<p>    Beratung/Planung<br />
    Einkauf<br />
    Metallbearbeitung<br />
    Oberflächenveredelung</p>
<p>Wiotec Oberflächentechnik<br />
Udo Wilmes<br />
Auf den Geeren 9-11<br />
59469 Ense-Höingen<br />
wiotec@deine-seo.de<br />
02938 / 978330<br />
<a href="http://wiotec.com" >http://wiotec.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wissenschaft.pr-gateway.de/aluminiumbearbeitung-bei-der-wiotec-oberflachentechnik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Führungskräfte-Lehrgang: mehr Kompetenz für die Führungskräfte für morgen</title>
		<link>http://wissenschaft.pr-gateway.de/fuhrungskrafte-lehrgang-mehr-kompetenz-fur-die-fuhrungskrafte-fur-morgen/</link>
		<comments>http://wissenschaft.pr-gateway.de/fuhrungskrafte-lehrgang-mehr-kompetenz-fur-die-fuhrungskrafte-fur-morgen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr-gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerverzinken]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Zink]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrgang]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Zink]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wissenschaft.pr-gateway.de/fuhrungskrafte-lehrgang-mehr-kompetenz-fur-die-fuhrungskrafte-fur-morgen/</guid>
		<description><![CDATA[(Düsseldorf, 09.05.2012) Die Vermittlung von rohstoff- und verarbeitungsspezifischem Expertenwissen stand im Fokus des Führungskräfte-Lehrgangs 2012 des Industrieverbandes Feuerverzinken, der vom 23. Januar bis zum 23. März in Suhl stattfand. Die vier einwöchigen Präsenzveranstaltungen waren anwendungsorientiert und praxisnah aufgebaut. Thematische Schwerpunkte waren der Korrosionsschutz durch Feuerverzinken, Arbeitsschritte von der Vorbehandlung bis zum Messen und Prüfen, aber &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://wissenschaft.pr-gateway.de/fuhrungskrafte-lehrgang-mehr-kompetenz-fur-die-fuhrungskrafte-fur-morgen/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style='font-style: italic; font-weight: bold; padding:10px 5px;'></div>
<div style='float: left; font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0; max-width:220px; line-height: 1.0em;'><img src=http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&#038;height=200&#038;id=112438 border=0 alt='Führungskräfte-Lehrgang: mehr Kompetenz für die Führungskräfte für morgen' /></div>
<p>(Düsseldorf, 09.05.2012) Die Vermittlung von rohstoff- und verarbeitungsspezifischem Expertenwissen stand im Fokus des Führungskräfte-Lehrgangs 2012 des Industrieverbandes Feuerverzinken, der vom 23. Januar bis zum 23. März in Suhl stattfand. Die vier einwöchigen Präsenzveranstaltungen waren anwendungsorientiert und praxisnah aufgebaut. Thematische Schwerpunkte waren der Korrosionsschutz durch Feuerverzinken, Arbeitsschritte von der Vorbehandlung bis zum Messen und Prüfen, aber auch Normen und Regelwerke zum Feuerverzinken sowie Vertragsrecht, Arbeitssicherheit und Umweltschutz. </p>
<p>Auf die Bedeutung des lebenswichtigen Spurenelements für Menschen, Tiere und Pflanzen ging Dr.-Ing. Sabina Grund von der Initiative Zink in ihrem Vortrag ein. Informationen zum natürlichen Vorkommen von Zink in Wasser, Luft und Boden, zum Verhalten von Zinkprodukten in der Umwelt und zur Vielfalt der Einsatzbereiche des Werkstoffs Zink ergänzten das Informationspaket der Initiative Zink für die angehenden Führungskräfte der Stückverzinkungsindustrie. </p>
<p>Das Fazit von Sabina Grund: &#8220;Wichtig ist, dass Anwender und Behörden die Ergebnisse der zahlreichen Forschungsarbeiten rund um Zink kennen. Gerade der Korrosionsschutz von Stahl durch Verzinken &#8211; der wichtigste Einsatzbereich von Zink &#8211; ist ein gutes Beispiel für nachgewiesene Umweltverträglichkeit und Ressourceneffizienz. Oft werden die Mitarbeiter der Verzinkereien auf ihren Werkstoff und dessen Eigenschaften angesprochen. In diesem Lehrgang haben wir ihnen das entsprechende Wissen vermittelt, sodass sie diese Fragen künftig kompetent beantworten können.&#8221;</p>
<p>Und wie führt und fördert, motiviert und begeistert man seine Mitarbeiter? Auch darauf gab der Lehrgang Antworten, denn: &#8220;Für die Aufgaben einer Führungskraft sind Kompetenzen wichtig, die mit den fachlichen Qualifikationen oft nur wenig zu tun haben. Führen heißt, mit Menschen umgehen zu können &#8211; und letztendlich entscheidet die soziale Kompetenz in hohem Maß über den Erfolg als Führungskraft&#8221;, hebt Gerd Deimel, Industrieverband Feuerverzinken, die Bedeutung sogenannter Social Skills hervor. Der gesamte Lehrgang wurde mit einer Abschlussprüfung beendet, die alle 26 Teilnehmer erfolgreich bestanden haben. </p>
<p>Neben dem Führungskräftelehrgang bietet der Industrieverband Feuerverzinken seinen Mitgliedern ein breites Spektrum an branchenrelevanten Weiterbildungsmöglichkeiten, unter anderem auch in E-Learning-Form. Zudem gehört der Industrieverband Feuerverzinken zu den Initiatoren der im Jahr 2005 neu geschaffenen Ausbildung zum Oberflächenbeschichter, die auch eine Spezialisierung zum Feuerverzinker beinhaltet. Durch die genannten Maßnahmen wird ein wichtiger Beitrag für eine nachhaltige Sicherung der personellen Zukunft der Feuerverzinkungsindustrie gewährleistet. </p>
<p>(Bildquelle: Institut Feuerverzinken)<br />Die Initiative Zink ist ein Zusammenschluss von Zinkerzeugern, Zinkrecyclern, Halbzeugproduzenten, Herstellern und Verarbeitern von Zinkverbindungen unter dem Dach der WirtschaftsVereinigung Metalle. Sie ist Ansprechpartner für Behörden, Anwender und für die Presse in allen Fragen rund um das Zink. Die Initiative Zink hat ihren Sitz in Düsseldorf und arbeitet in enger Kooperation mit nationalen und internationalen Zinkverbänden.</p>
<p>Initiative Zink in der WirtschaftsVereinigung Metalle e. V.<br />
Dr.-Ing. Sabina Grund<br />
Am Bonneshof 5<br />
40774 Düsseldorf<br />
0211/4796166</p>
<p><a href="http://www.zink.de" >http://www.zink.de</a><br />
informationen@initiative-zink.de</p>
<p>
 Pressekontakt:<br />
federworx<br />
Doreen Köstler<br />
Moltkestraße 101<br />
40479 Düsseldorf<br />
doreen.koestler@federworx.de<br />
02 11/28 07 09 56<br />
<a href="http://www.federworx.de" >http://www.federworx.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wissenschaft.pr-gateway.de/fuhrungskrafte-lehrgang-mehr-kompetenz-fur-die-fuhrungskrafte-fur-morgen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kalte Flammen am Motor</title>
		<link>http://wissenschaft.pr-gateway.de/kalte-flammen-am-motor/</link>
		<comments>http://wissenschaft.pr-gateway.de/kalte-flammen-am-motor/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr-gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiesel]]></category>
		<category><![CDATA[Biokraftstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Blockheizkraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Kalte Flammen]]></category>
		<category><![CDATA[Oel-Waerme-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[OWI]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzenöl]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wissenschaft.pr-gateway.de/kalte-flammen-am-motor/</guid>
		<description><![CDATA[Vorentwicklung für effiziente und schadstoffarme Verbrennung Biokraftstoffe weitgehend ungereinigt in aufgeladenen Motoren einsetzen und die Schadstoffemissionen so weit reduzieren, dass eine kostenintensive und den Wirkungsgrad verschlechternde Abgasnachbehandlung durch Partikelfilter überflüssig wird. Was wie die Quadratur des Kreises klingt, sind durchaus realistische Ziele eines öffentlich geförderten Forschungsprojektes der Oel-Waerme-Institut GmbH (OWI) in Kooperation mit der Universität &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://wissenschaft.pr-gateway.de/kalte-flammen-am-motor/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style='font-style: italic; font-weight: bold; padding:10px 5px;'>Vorentwicklung für effiziente und schadstoffarme Verbrennung</div>
<div style='float: left; font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0; max-width:220px; line-height: 1.0em;'><img src=http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&#038;height=200&#038;id=111079 border=0 alt='Kalte Flammen am Motor  ' /></div>
<p>Biokraftstoffe weitgehend ungereinigt in aufgeladenen Motoren einsetzen und die Schadstoffemissionen so weit reduzieren, dass eine kostenintensive und den Wirkungsgrad verschlechternde Abgasnachbehandlung durch Partikelfilter überflüssig wird. Was wie die Quadratur des Kreises klingt, sind durchaus realistische Ziele eines öffentlich geförderten Forschungsprojektes der <a href="http://www.owi-aachen.de/index.php?aktiv=1&#038;ref=Startseite">Oel-Waerme-Institut GmbH (OWI)</a> in Kooperation mit der Universität Hannover und der Aixcellsys GmbH. Diese Vorentwicklung einer neuen Verbrennungstechnologie könnte zum Beispiel in Blockheizkraftwerken zur Wärme- und Stromerzeugung zum Einsatz kommen, die mit flüssigen Brennstoffen wie Biodiesel oder Pflanzenöl betrieben werden. Das technische Konzept sieht vor, dass der Kraftstoff in einem dem Motor vorgelagerten Reaktor zunächst zu einem homogenen Gemisch verdampft wird. Dies soll mit der am OWI entwickelten <a href="http://www.owi-aachen.de/index.php?aktiv=4&#038;ref=KF">&#8220;Kalte-Flammen-Technologie&#8221;</a> unter hohem Druck von bis zu 5 bar geschehen, so dass auch aufgeladene Motoren mit einer optimierten Befüllung betrieben werden können. Das so entstehende Gasgemisch wird in einen stationären Einzylinder-Forschungsmotor zur Verbrennung eingemischt, wobei unterschiedliche Varianten aus homogener und partieller Vormischung getestet werden. Ziel ist es, durch die autotherme Vorverdampfung das Brennverfahren so zu beeinflussen, dass sowohl die Stickoxid- als auch die Rußemissionen deutlich sinken und im Idealfall ein Partikelfilter zur Abgasnachbehandlung nicht mehr erforderlich ist. Durch den Einsatz von biogenen Kraftstoffen kann eine weitgehend CO2-neutrale Verbrennung realisiert werden. </p>
<p>Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz über dessen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR). Im Projektkonsortium ist OWI für die Entwicklung eines Vorverdampfers und die Vormischung unter Einsatz der Kalte-Flammen-Technologie zuständig. Die Steuerung für das Gesamtsystem von Reaktor und Motor wird von der Firma AixCellSys GmbH entwickelt. Das Institut für Technische Verbrennung (ITV) der Leibniz Universität Hannover ist auf die Brennverfahrensentwicklung von Dieselmotoren spezialisiert. Als Projektpartner führt es die Untersuchungen an Forschungsmotoren durch.</p>
<p>Über die OWI Oel-Waerme-Institut GmbH<br />
OWI ist ein Forschungsdienstleister, der Konzepte und neue Technologien zur Wärme- und Stromerzeugung auf der Basis von fossilen und regenerativen Brenn- und Kraftstoffen erforscht und entwickelt. Das Ziel ist die Entwicklung energieeffizienter und umweltschonender Produkte, die marktfähig sind. Dabei arbeitet OWI eng mit Industrieunternehmen und Forschungsinstitutionen zusammen und versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. OWI ist gemeinnützig und anerkanntes &#8220;An-Institut der RWTH Aachen&#8221;.</p>
<p>Oel-Waerme-Institut GmbH (OWI)<br />
Michael Ehring<br />
Kaiserstrasse 100<br />
52134  Herzogenrath<br />
+49 2407 / 9518 &#8211; 138</p>
<p><a href="http://www.owi-aachen.de" >http://www.owi-aachen.de</a><br />
m.ehring@owi-aachen.de</p>
<p>
 Pressekontakt:<br />
Oel-Waerme-Institut<br />
Michael Ehring<br />
Kaiserstrasse 100<br />
52134  Herzogenrath<br />
m.ehring@owi-aachen.de<br />
+49 2407 / 9518 &#8211; 138<br />
<a href="http://www.owi-aachen.de" >http://www.owi-aachen.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wissenschaft.pr-gateway.de/kalte-flammen-am-motor/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Zwei Fliegen mit einer Klappe&#8221; schlagen</title>
		<link>http://wissenschaft.pr-gateway.de/zwei-fliegen-mit-einer-klappe-schlagen/</link>
		<comments>http://wissenschaft.pr-gateway.de/zwei-fliegen-mit-einer-klappe-schlagen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr-gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abluft aufbereiten]]></category>
		<category><![CDATA[energiesparend]]></category>
		<category><![CDATA[Filteranlage]]></category>
		<category><![CDATA[Geruchsreduzierung]]></category>
		<category><![CDATA[IFAT]]></category>
		<category><![CDATA[umweltschonend]]></category>
		<category><![CDATA[UV-Lampen]]></category>
		<category><![CDATA[UV-Licht]]></category>
		<category><![CDATA[UV-Strahler]]></category>
		<category><![CDATA[Vakuum UV-Lampen]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmerückgewinnung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wissenschaft.pr-gateway.de/zwei-fliegen-mit-einer-klappe-schlagen/</guid>
		<description><![CDATA[Vakuum UV-Strahler sind energiesparende und umweltschonende Lösung beim Abbau von Gerüchen Räucherei-, Abfall- oder Fettgeruch &#8211; unangenehme Gerüche scheinen sich überall &#8220;festzubeißen&#8221;. Spezielles UV-Licht hilft, diese Gerüche abzubauen und die Luft &#8220;sauber&#8221; und wieder verwendbar zu machen. Auf der IFAT in München zeigt Heraeus Noblelight vom 07.bis 11. Mai 2012 /Halle B3, Stand 510 spezielle &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://wissenschaft.pr-gateway.de/zwei-fliegen-mit-einer-klappe-schlagen/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style='font-style: italic; font-weight: bold; padding:10px 5px;'>Vakuum UV-Strahler sind energiesparende und umweltschonende Lösung  beim Abbau von Gerüchen</p>
<p>Räucherei-, Abfall- oder Fettgeruch &#8211; unangenehme Gerüche scheinen sich überall  &#8220;festzubeißen&#8221;. Spezielles UV-Licht hilft, diese Gerüche abzubauen und die Luft &#8220;sauber&#8221;  und wieder verwendbar zu machen. Auf der IFAT in München zeigt Heraeus Noblelight vom 07.bis 11. Mai 2012 /Halle B3, Stand 510 spezielle Vakuum UV-Strahler, mit denen energiesparend und umweltschonend Gerüche und auch Fette abgebaut werden können.
</div>
<div style='float: left; font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0; max-width:220px; line-height: 1.0em;'><img src=http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&#038;height=200&#038;id=111156 border=0 alt=' "Zwei Fliegen mit einer Klappe" schlagen' /></div>
<p>Von den Vorschriften, Geruchsemissionen zu reduzieren, sind nicht nur Chemie-, Tierhaltungs- oder Abfallbehandlungsanlagen betroffen. Gerade in der Lebensmittelindustrie  gewinnt der Einsatz von UV-Licht zur Abluftbehandlung und Geruchsreduzierung zunehmend an Bedeutung.</p>
<p>Geruchsbelästigungen können durch UV-Oxidation minimiert werden.  Heraeus Noblelight hat Vakuum UV-Strahler entwickelt, um Gerüche und auch Fette ab zu bauen. Hochenergetische UV-Photonen sind in der Lage, problematische Verbindungen durch Photospaltung aufzubrechen und in umweltverträgliche Bestandteile zu zerlegen. So baut Vakuum-UV-Strahlung der Wellenlänge 185 Nanometer langkettige Moleküle durch direkte Photolyse ab. Schadstoffe in der Luft werden so zu unschädlichen Molekülen umgewandelt.  (Bild 1)</p>
<p>Kontinuierliche Wirkung über lange Nutzungsdauer hinweg<br />
Die Vakuum UV-Strahler von Heraeus haben eine spezielle Longlife-Beschichtung im Lampenrohr. Damit wird die Leistung des UV-Strahlers signifikant verbessert: bis zu 10.000 Stunden kann ein einziger VUV-Strahler genutzt werden. Die einzigartige Beschichtung sorgt  darüber hinaus für eine fast kontinuierliche Oxidationswirkung über die gesamte Nutzungsdauer hinweg. Damit können Anlagen mit weniger Lampen ausgelegt werden, was zu einer Reduzierung des Stromverbrauches führt. Weitere technische Verbesserungen erlauben eine Anwendung selbst bei einer Umgebungstemperatur von bis zu 80 °C. <br />
Eine Hochleistungslampe von Heraeus ersetzt bis zu sechs Niederdrucklampen. Das reduziert den Aufwand für Installation und Verdrahtung und verringert die Kosten für die Wartung. Vakuum UV-Strahler stehen in verschiedenen Längen und für unterschiedliche elektrische Leistungen zur Verfügung. </p>
<p>Energie sparen und die Umwelt schonen<br />
Die Firma KMA Umwelttechnik GmbH aus Königswinter hat sich die Wirkung des VUV-Lichtes zu Nutze gemacht und die Technologie in Ihre neu entwickelte Hybridfilteranlage integriert. Damit hat sie nicht nur den Innovationspreis der Volksbank Bonn/Rhein-Sieg erhalten, sondern auch zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. <br />
Im ersten Schritt wird die Abluft in der Anlage von Fetten und Ölaerosolen durch Demister und Elektrofilter gereinigt. Im zweiten Schritt wird der Abluft die Wärme über einen Wärmetauscher entzogen. Diese gewonnene Energie  kann zur weiteren Zuluftbeheizung oder Brauchwassererwärmung verwendet werden. Schließlich werden die Geruchspartikel der Abluft mit Hilfe des Vakuum-UV Strahlers von Heraeus Noblelight neutralisiert und somit die Luft gereinigt. &#8220;Dieses neue Hybridfiltersystem ersetzt herkömmliche Filter, beispielsweise in der Lebensmittelproduktion, die nach dem Prinzip der Nachverbrennung arbeiten. Es reduziert den Energieverbrauch um deutlich über 80 Prozent und minimiert gleichzeitig die Kohlendioxidbelastung.&#8221;, so Rolf Kurtsiefer, Geschäftsführer von KMA. Eine energiesparende und umweltschonende Lösung  zugleich, wenn es darum geht, Gerüche abzubauen und die Abluft wieder nutzbar zu machen. </p>
<p>Seit Entwicklung der UV-Hochdrucklampe im Jahre 1904 blickt Heraeus auf eine langjährige Erfahrung in der Entwicklung, Produktion und Anwendung von UV-Strahlern zurück. Durch Innovationen wie die der Vakuum UV-Lampe für die Abluftbehandlung setzt das Unternehmen einen weiteren Meilenstein in der Lampentechnologie. Heraeus Noblelight  ist Erstausrüster und bevorzugter Partner von Anlagenherstellern für die Aufbereitung von Luft, Wasser und Oberflächen sowie für die Photochemie und Photo-Oxidation. </p>
<p>Erfahren Sie mehr über Heraeus UV-Strahler unter <a href="http://www.heraeus-noblelight.com">www.heraeus-noblelight.com</a> oder besuchen Sie uns auf unserem Messestand während der diesjährigen IFAT in München, vom 07.-11. Mai 2012, Halle B3, Stand 510.</p>
<p>(Bild: Heraeus Noblelight GmbH)<br />Heraeus Noblelight GmbH mit Sitz in Hanau, mit Tochtergesellschaften in den USA, Großbritannien, Frankreich, China und Australien, gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern bei der Herstellung von Speziallichtquellen. Heraeus Noblelight wies 2010 einen Jahresumsatz von 98,9 Millionen EUR auf und beschäftigte weltweit 689 Mitarbeiter. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt Infrarot- und Ultraviolett-Strahler für Anwendungen in industrieller Produktion, Umweltschutz, Medizin und Kosmetik, Forschung und analytischen Messverfahren.</p>
<p>Heraeus <br />
Der Edelmetall- und Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit tätiges Familienunternehmen mit einer 160-jährigen Tradition. Unsere Kompetenzfelder umfassen die Bereiche Edelmetalle, Materialien und Technologien, Sensoren, Biomaterialien und Medizinprodukte, Dentalprodukte sowie Quarzglas und Speziallichtquellen. Mit einem Produktumsatz von 4,1 Mrd. EUR und einem Edelmetallhandelsumsatz von 17,9 Mrd. EUR sowie weltweit über 12 900 Mitarbeitern in mehr als 120 Gesellschaften hat Heraeus eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.</p>
<p>Heraeus Noblelight GmbH<br />
Juliane Henze<br />
Heraeusstraße 12-14<br />
63450 Hanau<br />
juliane.henze@heraeus.com<br />
+49 6181 35-8539<br />
<a href="http://www.heraeus-noblelight.com/" >http://www.heraeus-noblelight.com/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wissenschaft.pr-gateway.de/zwei-fliegen-mit-einer-klappe-schlagen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nominiert für den IERA-Award 2012</title>
		<link>http://wissenschaft.pr-gateway.de/nominiert-fur-den-iera-award-2012/</link>
		<comments>http://wissenschaft.pr-gateway.de/nominiert-fur-den-iera-award-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr-gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Automatica]]></category>
		<category><![CDATA[Automation]]></category>
		<category><![CDATA[IERA-Award]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wissenschaft.pr-gateway.de/nominiert-fur-den-iera-award-2012/</guid>
		<description><![CDATA[Universal Robots auf der AUTOMATICA Odense (Dänemark), 02. Mai 2012 &#8211; Universal Robots, ein dänischer Hersteller von flexiblen Industrieroboterarmen, ist vom 22. bis 25. Mai auf der Fachmesse AUTOMATICA in München vertreten. In Halle B3 am Stand 224 können sich Interessierte über das breite Anwendungsspektrum der Leichtbauroboter UR10 und UR5 sowie die neue Prozess-Software informieren. &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://wissenschaft.pr-gateway.de/nominiert-fur-den-iera-award-2012/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style='font-style: italic; font-weight: bold; padding:10px 5px;'>Universal Robots auf der AUTOMATICA </div>
<p>Odense (Dänemark), 02. Mai 2012 &#8211; Universal Robots, ein dänischer Hersteller von flexiblen Industrieroboterarmen, ist vom 22. bis 25. Mai auf der Fachmesse AUTOMATICA in München vertreten. In Halle B3 am Stand 224 können sich Interessierte über das breite Anwendungsspektrum der Leichtbauroboter UR10 und UR5 sowie die neue Prozess-Software informieren. &#8220;Zukunftstrends der Robotik&#8221; lautet am vierten Messetag das Motto des AUTOMATICA Forums: Universal Robots stellt dort anhand eines Praxisvortrags die Einsatzvielfalt seines Portfolios vor. Im Rahmen des Finales des IERA-Awards präsentiert sich das Unternehmen zudem am 23. Mai zwischen 13 und 16 Uhr in Halle A3, Raum A31/32.</p>
<p>Der Invention and Entrepreneurship Award in Robotics and Automation (IERA) zeichnet 2012 bereits zum achten Mal wegweisende Roboter-technologie aus. Die Initiatoren des Preises &#8211; die International Federation of Robotics sowie die IEEE Robotics and Automation Society &#8211; haben aus allen Bewerbern fünf Unternehmen ausgewählt, die die Entwicklung ihrer Produkte bis zur Marktreife auf der AUTOMATICA präsentieren. Allen Finalisten gemein ist, die Fähigkeit, wertschöpfende Ideen zu Weltklasseprodukten zu vermarkten und innovative Robotik in den unterschiedlichsten Branchen erfolgreich einzusetzen. </p>
<p>&#8220;Die Nominierung für den IERA-Award bedeutet für uns eine große Anerkennung unseres Produkts und unserer Idee, einen für alle erschwinglichen und intuitiv nutzbaren Roboter zu produzieren&#8221;, sagt Thomas Visti, Vice President bei Universal Robots. Im Anschluss an die Veranstaltung kürt ein Fachgremium den Gewinner und überreicht den Award. </p>
<p>AUTOMATICA Forum &#8211; Roboter als sicherer Helfer<br />
Das an allen vier Messetagen stattfindende AUTOMATICA Forum informiert über neue Anwendungsbereiche der Automatisierung. Unter dem Motto &#8220;Zukunftstrends der Robotik&#8221; dreht sich am 25. Mai alles um Roboter als leichte, sichere und mobile Helfer. Als Vorreiter auf dem Gebiet &#8220;Mensch-Roboter-Kooperation&#8221; berichtet Universal Robots zu-sammen mit seinem Kunden, dem weltweit erfolgreichem Getriebehersteller BJ Gear, vom Einsatz und der Integration der UR-Roboter in dessen laufende Produktion. Der Schwerpunkt der Präsentation liegt darauf, anschaulich zu vermitteln, wie flexible Leichtbaurobotik für effektive Herstellungsprozesse sorgen kann und wo die Vorteiler für den Anwender liegen. Der Vortrag findet am vierten Messetag von 10.45 Uhr bis 11.30 Uhr in der Communications Area, Halle B1 statt. Die Referenten Bjørn Sommer, Plant Manager bei BJ Gear, sowie Thomas Visti, Vice President bei Universal Robots, stehen anschließend gerne für Fragen zur Verfügung.  &#8220;Wir freuen uns, auf der AUTOMATICA 2012 mit einem breiten Angebot vertreten zu sein&#8221;, sagt Thomas Visti. &#8220;Das AUTOMATICA Forum bietet uns eine optimale Plattform, zu zeigen, dass Mensch und Roboter bereits heute in nächster Nähe zusammen arbeiten.&#8221;  </p>
<p>Die AUTOMATICA findet zum fünften Mal statt und ist die führende europäische Innovationsplattform der Robotik &#038; Automation. 2010 nutzten 30.643 Fachbesucher die Möglichkeit zum Austausch mit über 700 Ausstellern aus 42 Ländern.</p>
<p>UNIVERSAL ROBOTS ApS  <br />
Universal Robots ist ein dänischer Hersteller von Industrierobotern. Das Unternehmen wurde im Jahr 2005 mit dem Ziel gegründet, Robo-tertechnik allen zugänglich zu machen. Das Ergebnis ist ein leichter, flexibler und umweltfreundlicher Roboterarm, der den Markt für In-dustrieroboter revolutioniert. Dieser war bisher von großen, schweren und teuren Robotern geprägt. Universal Robots entwickelt und verkauft Roboterarme, die monotone und anstrengende Prozesse in der Industrie einfach automatisieren und effektiver machen. Damit kann die Fertigungsabteilung die Mitarbeiter dort einsetzen, wo sie wirklich Werte schaffen. Universal Robots beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Die gesamte Entwicklung und Produktion erfolgt am Standort Odense, Dänemark. </p>
<p>
Weitere Informationen zu Universal Robots sind abrufbar unter: <a href="http://www.universal-robots.com/Default.aspx?ID=119" >http://www.universal-robots.com/Default.aspx?ID=119</a> </p>
<p>Universal Robots<br />
Thomas Visti<br />
Svendborgvej 102<br />
5260 Odense S<br />
+45 28 94 89 85</p>
<p><a href="http://www.universal-robots.com" >http://www.universal-robots.com</a><br />
tv@universal-robots.com</p>
<p>
 Pressekontakt:<br />
Maisberger GmbH<br />
Jennifer  Appel<br />
Claudius-Keller-Str. 3c<br />
81669 München<br />
Jennifer.Appel@maisberger.com<br />
+49 (0)89 41959977<br />
<a href="http://www.maisberger.com" >http://www.maisberger.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wissenschaft.pr-gateway.de/nominiert-fur-den-iera-award-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

