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	<title>Technik Wissenschaft Forschung</title>
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	<description>kostenlose Pressemitteilungen zu Wissenschaft und Forschung</description>
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		<title>CONTACT, IPK und VDI veröffentlichen Studie zur kollaborativen Produktentwicklung</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 11:03:12 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CONTACT Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Größte Bestandsaufnahme der jüngeren Zeit zur Arbeitssituation von Ingenieuren und Prozessverantwortlichen sowie wichtigen Zukunftsthemen Bremen, 22. Mai 2013 &#8211; CONTACT Software, das Fraunhofer IPK Berlin und der VDI haben gemeinsam eine umfassende Studie zur kollaborativen Produktentwicklung* herausgegeben. Das Buch liefert &#8211; gestützt auf eine hervorragende statistische Basis &#8211; die aktuellste Bestandsaufnahme, die derzeit in diesem &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://wissenschaft.pr-gateway.de/contact-ipk-und-vdi-veroffentlichen-studie-zur-kollaborativen-produktentwicklung/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: italic; padding:20px 0px 30px 0px;">Größte Bestandsaufnahme der jüngeren Zeit zur Arbeitssituation von Ingenieuren und Prozessverantwortlichen sowie wichtigen Zukunftsthemen </span></p>
<div style='float: left; font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0; max-width:220px; line-height: 1.0em;'><img src='http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&#038;height=200&#038;id=173900' border=0 alt='CONTACT, IPK und VDI veröffentlichen Studie zur kollaborativen Produktentwicklung ' />
<div style=' width:200px; '></div>
</div>
<p>Bremen, 22. Mai 2013 &#8211; CONTACT Software, das Fraunhofer IPK Berlin und der VDI haben gemeinsam eine umfassende Studie zur kollaborativen Produktentwicklung* herausgegeben. Das Buch liefert &#8211; gestützt auf eine hervorragende statistische Basis &#8211; die aktuellste Bestandsaufnahme, die derzeit in diesem Umfeld verfügbar ist. Die Daten stammen aus einer auch international größten Studie ihrer Art in den vergangenen Jahren, an der branchenübergreifend mehr als 1.400 Produktentwickler, Projektleiter und Führungskräfte aus den Bereichen F&#038;E sowie IT und Prozesse teilgenommen haben. Die Erhebungsergebnisse zeigen, wie Ingenieure ihre heutige Situation wahrnehmen, was vorrangige Anforderungen und Problemstellungen in der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen und Unternehmen sind und wo digitale Werkzeuge eine bessere Unterstützung als bisher leisten müssten.</p>
<p>Im Rahmen der Studie haben CONTACT, IPK und VDI die Erfahrungen und Ansichten von Ingenieuren mit Fokus auf die Gestaltung von Arbeitsprozessen und die dafür eingesetzten Werkzeuge hinterfragt. Dabei hat sich die Prämisse bestätigt, dass die Produktentwicklung heute vor allem durch Teamwork, Partnernetzwerke und den intensiven Austausch von Produktdaten geprägt ist. Im Buch werden die Ergebnisse in vier Themenfeldern aggregiert: Arbeitssituation, Kollaborationsprozesse, Werkzeugeinsatz und Zukunftsideen. Die Auswertung in Bezug auf die IT-Unterstützung erfolgt in den Bereichen Informationslogistik, Prozessmanagement, Produktdaten- und Product Lifecycle Management (PDM/PLM) sowie neue Medien in der Produktentwicklung.</p>
<p>Das Buch &#8220;Kollaborative Produktentwicklung und digitale Werkzeuge. Defizite heute &#8211; Potenziale morgen&#8221; liefert Prozessverantwortlichen und Unternehmensmanagement, Wissenschaftlern und nicht zuletzt auch Softwareanbietern aufschlussreiche Antworten zu einer Reihe aktueller und zukunftsorientierter Themen. So spielen beispielsweise Social Media und Cloud Computing bislang noch keine nennenswerte Rolle im Engineering-Umfeld, wohl aber Lösungen für das mobile Arbeiten unterwegs: online und offline! Weiterhin stark nachgefragt werden Funktionen, die eine bessere Verfügbarkeit von bestehenden Daten und Informationen bieten und die Abstimmung im Team und entlang der Prozesse unterstützen. Und mehr Transparenz im Projektgeschäft bleibt quer über alle Branchen hinweg das Topthema der kollaborativen Produktentwicklung.</p>
<p>&#8220;Immer mehr Anforderungen und Möglichkeiten bedeuten auch, dass alle Beteiligten ein genaueres und verlässlicheres Bild der Praxis benötigen. Diese Studie leistet dazu einen wertvollen Beitrag&#8221;, sagt Dr. Roland Drewinski, Mitglied der Geschäftsführung von CONTACT.</p>
<p>Die Studie kann im Buchhandel oder auf Anfrage auch direkt von CONTACT Software (info@contact.de) bezogen werden.</p>
<p>*KOLLABORATIVE PRODUKTENTWICKLUNG UND DIGITALE WERKZEUGE. DEFIZITE HEUTE &#8211; POTENZIALE MORGEN. Hrsg.: Prof. Dr. Rainer Stark, Dr. Roland Drewinski, Dr. Haygazun Hayka, Dr. Heinz Bedenbender. Erscheinungsjahr: 2013 (103 Seiten mit über 30 Tabellen und Abbildungen) ISBN 978-3-00-039111-8, Bezugspreis 120,00 EUR inkl. MwSt.</p>
<p>CONTACT Software ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für den Innovationsprozess und das Product Lifecycle Management (PLM). Zu den Kunden zählen zahlreiche namhafte Unternehmen und Marktführer der Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automotive, Betreiber öffentlicher Infrastrukturen sowie Hightech-Branchen wie Medizintechnik und Aerospace.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Lösungen CIM DATABASE für das Produktdaten- und Product Lifecycle Management (PDM/PLM), CONTACT Project Office für das 360° Projekt- und Prozessmanagement, CONTACT Workspaces für das kollaborative CAD-Datenmanagement und das Fast Concept Modelling (FCM) Toolset für schnelle Modellierung und durchgängige Simulationsprozesse.  </p>
<p>Kontakt:<br />
CONTACT Software GmbH<br />
Barbara Scholvin<br />
Wiener Str. 1-3<br />
D-2835 Bremen<br />
0421 / 20153-17<br />
bsc@contact-software.com<br />
<a href="http://www.contact-software.com/de/newsroom.html" >http://www.contact-software.com/de/newsroom.html</a></p>
<p></p>
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		<title>GKN Sinter Metals to display innovative Transversal Flux Motor at the CWIEME fair 2013</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 08:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr-gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[axial magnetic forces]]></category>
		<category><![CDATA[Pure Iron Particles]]></category>
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		<category><![CDATA[Transversal Flux Motor]]></category>

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		<description><![CDATA[The use of Soft Magnetics Composites (SMC) Materials can allow for the design of motors featuring smaller dimensions, lower weight and reduced noise. Schematic structure of transverse flux motor GKN Sinter Metals is proud to introduce its Transversal Flux Motor at the CWIEME 2013 (Berlin, Germany). The development of this motor is a result of &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://wissenschaft.pr-gateway.de/gkn-sinter-metals-to-display-innovative-transversal-flux-motor-at-the-cwieme-fair-2013/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: italic; padding:20px 0px 30px 0px;">The  use of Soft  Magnetics Composites (SMC) Materials can allow for the design of motors  featuring smaller dimensions, lower weight and reduced noise.</span></p>
<div style='float: left; font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0; max-width:220px; line-height: 1.0em;'><img src='http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&#038;height=200&#038;id=173837' border=0 alt='GKN Sinter Metals to display innovative Transversal Flux Motor at the CWIEME fair 2013' />
<div style=' width:200px; '>Schematic structure of transverse flux motor</div>
</div>
<p>GKN Sinter Metals is proud to introduce its Transversal Flux Motor at the CWIEME 2013 (Berlin, Germany). The development of this motor is a result of a collaboration between GKN and RWTH University of Aachen. GKN Sinter Metals has successfully demostrated that the use of Soft Magnetic Composite (SMC) materials can allow for the design of  motors featuring smaller dimensions, lower weight and reduced noise. The prototype named &#8220;Elektra&#8221; is fully serviceable.</p>
<p>In its basic version the motor consists of a stator element, a copper winding and a rotor with permanent magnet. The stators are made of Soft Magnetic Composite (SMC) material consisting of pure iron particles with diameters of less than 0.2 millimeters coated with an insulation layer. Being pressed to the desired shape, the material is cured at temperatures between 600 &#8211; 700°C, much lower than the 1000°C commoning used in sintering, in order to not  cause damage to the insulation layer. This insulation layer allows three-dimensional magnetic properties which are absolutely essential for the motor design and effect a significant reduction of eddy current losses. Another benefit provided is the reduction of the copper content therefore less weight and cost compared to traditional radial flux motors. The copper winding along with two identical stator poles in combination with a permanent magnet in the rotor generate a greater toque density. In order to produce a motor with an output of one kilowatt, three phase elements have to be assembled in line with a displacement of 120 degrees each. Higher performance can be achieved with  a modular design of several motors assembled in line. Their frequencies range from 500 Hz up to 30 kHz.</p>
<p>GKN Sinter Metals offers three versions of SMC material. The special properties of the powder and the insulation layer allow specific control of permeability and losses. The three-dimensional stator design approach is free, particularly in axial direction.</p>
<p>Another advantage of the transversal flux motor vs. the radial flux motor is its compact design with as much as 30 percent reduced in size. With only small masses rotating in the rotor supported by axial magnetic forces results in a moter with low-noise.<br />
The development of the transversal flux motor coincides with the growing demand for high-performance electric motors of compact design and low weight. The excellent expert knowledge of GKN Sinter Metals in the development and production of sintered and non-sintered soft magnetic materials offers optimal solutions focused on high cost efficiency and unparalleled engineering in combination with modern materials and processes.</p>
<p>In addition to the Transversal Flux Motor, GKN Sinter Metals will display other products from its portfolio, including sleeve bearings made of sintered metals.</p>
<p>Please visit GKN Sinter Metals at the CWIEME 2013 in hall 1.2, stand 1307 or go to the website <a href="http://www.gkn.com/softmagnetic." >www.gkn.com/softmagnetic.</a><br />
. </p>
<p>On 04.06.2013 the company presents a technical paper in English titled &#8220;New opportunities in the development of innovative, cost and power efficient electric motors through the use of metallurgically produced parts&#8221;</p>
<p>
GKn Sinter Metals is the world&#8217;s largest producer of precision powder metals products. The company offers a full range of more than 10,000 complex shape, high strength products for automotive, industrial and consumer markets worldwide. The company&#8217;s footprints spans more than 13 countries  across five continents. GKN Sinter Metals is in close proximity to its customers with more than 30 global locations and approximately 6,500 employees.</p>
<p>Kontakt:<br />
GKN Sinter Metals Engineering GmbH<br />
Susanne  Hütter<br />
Krebsöge 10<br />
42477 Radevormwald<br />
03603 &#8211; 895 &#8211; 980<br />
susanne.huetter@gknsintermetals.com<br />
<a href="http://www.gknsintermetals.com" >http://www.gknsintermetals.com</a></p>
<p></p>
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		<item>
		<title>GKN Sinter Metals zeigt erstmals Transversalflussmotor</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 08:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr-gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[axiale Magnetkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[dreidimensionale Magnetkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Elektra]]></category>
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		<category><![CDATA[Transversalflussmotor]]></category>
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		<description><![CDATA[Durch den Einsatz von Soft Magnetics Composites (SMC) Materials war der Prototyp eines Motors mit geringen Abmessungen, Gewicht und Geräuschentwicklung herstellbar Schematischer Aufbau des Transversalflussmotors Pünktlich zur CWIEME Berlin präsentiert GKN Sinter Metals seinen Transversalflussmotor. Er entstand in Zusammenarbeit mit der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH), Aachen. Das Entwicklungsziel des Unternehmens war es zu beweisen, dass &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://wissenschaft.pr-gateway.de/gkn-sinter-metals-zeigt-erstmals-transversalflussmotor/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: italic; padding:20px 0px 30px 0px;">Durch den Einsatz von Soft Magnetics Composites (SMC) Materials war der Prototyp eines Motors mit geringen Abmessungen, Gewicht und Geräuschentwicklung herstellbar</span></p>
<div style='float: left; font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0; max-width:220px; line-height: 1.0em;'><img src='http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&#038;height=200&#038;id=173814' border=0 alt='GKN Sinter Metals zeigt erstmals Transversalflussmotor' />
<div style=' width:200px; '>Schematischer Aufbau des Transversalflussmotors</div>
</div>
<p>Pünktlich zur CWIEME Berlin präsentiert GKN Sinter Metals seinen Transversalflussmotor. Er entstand in Zusammenarbeit mit der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH), Aachen. Das Entwicklungsziel des Unternehmens war es zu beweisen, dass durch den Einsatz des Soft Magnetic Composites (SMC) Materials ein Motor mit geringen Abmessungen, Gewicht und Geräuschentwicklung zu einem konkurrenzfähigen Preis herstellbar ist. Der Prototyp mit dem Arbeitsnamen &#8220;Elektra&#8221; ist voll funktionsfähig. </p>
<p>Sein modularer Aufbau besteht in der Grundversion aus einem Stator, einer Kupferspule und einem Rotor mit Permanentmagneten. Die Statoren sind aus Soft Magnetic Composites (SMC) gefertigt. Dabei handelt es sich um Reineisenpartikel von weniger als 0,2 Millimetern Durchmesser, die von einer Isolationsschicht umhüllt sind. Durch Pressen in die gewünschte Form gebracht, erfolgt das Aushärten zwischen  600-700 Grad Celsius. Ein tatsächliches Sintern bei über 1.000 Grad Celsius ist nicht möglich, da dies die Isolationsschicht beschädigen würde. </p>
<p>Durch die Isolationsschicht sind dreidimensionale Magneteigenschaften möglich, die zum Bau eines solchen Motors unverzichtbar sind. Dies verringert parallel dazu die Verluste durch Wirbelströme deutlich. Da kein &#8220;totes&#8221; Kupfer wie bei Radialflussmotoren verbaut wird, sinken die erforderliche Menge Kupfer und deren Gewicht sowie die dafür notwendigen Kosten ganz erheblich. Die Kupferspule und je zwei baugleiche Statorpole sind so angeordnet, dass im Zusammenspiel mit einem Permanentmagneten im Rotor eine überragend hohe Momentdichte entsteht. Für einen derartigen Motor müssen drei solcher Phasen-Elemente in Reihe, aber versetzt um je 120 Grad, angeordnet sein, um eine Leistung von einem Kilowatt zu erzeugen.  Für eine höhere Leistung lassen sich derartige Motoren in einem Baukastensystem in Reihe zusammenbauen.  Sie sind ausgelegt für den Frequenzbereich von 500 Hz bis 30 kHz.</p>
<p>Das SMC-Material mit der Isolationsschicht bietet GKN in drei Versionen an, aber es lässt sich auch von externen Anbietern beziehen. Die besonderen Eigenschaften des Pulvers und der Isolationsschicht erlaubt es, damit die Leitungs- oder Verlusteigenschaften gezielt zu steuern. Das dreidimensionale Design der Statoren lässt sich im Wesentlichen frei wählen, vor allem in axialer Richtung. </p>
<p>Ein weiterer Vorteil des Transversalflussmotors ist seine Kompaktheit gegenüber Radialflussmotoren mit einem etwa um 30 Prozent geringeren Volumen. Die Kräfte im Motor wirken vor allem axial durch die Magnetkraft.  Im Rotor drehen nur geringe Massen und auf ihn wirken konstruktiv im Wesentlichen axiale Magnetkräfte , was im Endeffekt zu einem geräuscharmem Lauf führt.</p>
<p>Dem zunehmenden Bedarf an Elektromotoren mit geringem Gewicht in kompakter Bauweise bei hoher Leistung kommt die Entwicklung des Transversalflussmotors zum richtigen Zeitpunkt entgegen. Die große Erfahrung des Unternehmens in der Entwicklung und Herstellung von gesinterten und ungesinterten weichmagnetischen Werkstoffen führt zu den am besten geeigneten Lösungen für die Kunden: Hohe Wirtschaftlichkeit und technische Einzigartigkeit, gepaart mit modernen Werkstoffen und Prozessen sind der Schlüssel dazu.  <br />
Neben dem Transversalflussmotor wird GKN Sinter Metals auch Produkte aus seinem Produktportfolio zeigen, darunter Gleitlager aus gesinterten Metallen.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.gkn.com/softmagnetic" >http://www.gkn.com/softmagnetic</a></p>
<p>
GKN Sintermetals ist der weltgrößte Hersteller von Präzisionsbauteilen aus Metallpulver. Das Unternehmen stellt mehr als 10.000 kompliziert geformte, hochfeste Bauteile für den Automobilbau, industrielle und Konsumgüter in aller Welt her. Es ist in mehr als 13 Ländern in allen fünf Kontinenten vertreten und arbeitet an weltweit mehr als 30 Standorten mit rund 6.500 Beschäftigten. </p>
<p>Kontakt:<br />
GKN Sinter Metals Engineering GmbH<br />
Susanne  Hütter<br />
Krebsöge 10<br />
42477 Radevormwald<br />
03603 &#8211; 895 &#8211; 980<br />
susanne.huetter@gknsintermetals.com<br />
<a href="http://www.gknsintermetals.com" >http://www.gknsintermetals.com</a></p>
<p></p>
]]></content:encoded>
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		<title>FRT als Unternehmen des Jahres ausgezeichnet</title>
		<link>http://wissenschaft.pr-gateway.de/frt-als-unternehmen-des-jahres-ausgezeichnet/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr-gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fries Research & Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Oberflächenmessung]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Rheinisches Schaufenster&#8221; würdigt die besonderen Innovationen FRT wird als \ Die Fries Research &#038; Technology GmbH (FRT) darf sich nun &#8220;Unternehmen des Jahres 2012&#8243; nennen. Der Betrieb mit Sitz in Bergisch Gladbach wurde vom &#8220;Rheinischen Schaufenster&#8221;, einer Initiative des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA), mit diesem Titel ausgezeichnet. Die Jury des Rheinischen Schaufensters, bestehend &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://wissenschaft.pr-gateway.de/frt-als-unternehmen-des-jahres-ausgezeichnet/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: italic; padding:20px 0px 30px 0px;">&#8220;Rheinisches Schaufenster&#8221; würdigt die besonderen Innovationen </span></p>
<div style='float: left; font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0; max-width:220px; line-height: 1.0em;'><img src='http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&#038;height=200&#038;id=173809' border=0 alt='FRT als Unternehmen des Jahres ausgezeichnet' />
<div style=' width:200px; '>FRT wird als \</div>
</div>
<p>Die Fries Research &#038; Technology GmbH (FRT) darf sich nun &#8220;Unternehmen des Jahres 2012&#8243; nennen. Der Betrieb mit Sitz in Bergisch Gladbach wurde vom &#8220;Rheinischen Schaufenster&#8221;, einer Initiative des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA), mit diesem Titel ausgezeichnet. Die Jury des Rheinischen Schaufensters, bestehend aus Führungskräften der regionalen Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur, hatte FRT als Sieger aus den bereits vorgestellten &#8220;Unternehmen des Monats&#8221; gewählt. Die Urkundenübergabe fand im Rahmen des Geschäftskundenforums der Deutschen Bank im Kölner Gürzenich statt. </p>
<p>Jeden Monat stellt das Rheinische Schaufenster auf seiner Webseite (www.rheinisches-schaufenster.de) ein &#8220;Unternehmen des Monats&#8221; aus der Region vor, darunter im Oktober 2012 auch die FRT GmbH. Ziel der Initiative ist es, Unternehmer, ihre Ideen und Erfolgsgeschichten vorzustellen und damit die Wahrnehmung des Rheinlandes als Wirtschaftsstandort noch zu stärken &#8220;FRT kann faszinierende Dinge im Bereich der Nanotechnologie. Dass wir so ein spannendes, innovatives Unternehmen im Rheinland haben, das in so unterschiedlichen Branchen wie der Medizintechnik, Automobiltechnik und der Forensik erfolgreich ist, fanden und finden wir als Jury fantastisch.&#8221;, zeigte sich Udo Wendt, Regionaldirektor Geschäftskunden der Deutschen Bank, bei der gestrigen Urkundenübergabe begeistert.</p>
<p>Seine Jurykollegin, Professor Dr. Margot Ruschitzka, bestätigte dies: &#8220;FRT stellt ein hervorragendes Beispiel für rheinländische, international agierende, mittelständische Unternehmen dar. Daher freut es uns als Jury und auch mich persönlich, dass wir diese Firma zum &#8220;Unternehmen des Jahres&#8221; gewählt haben.&#8221; </p>
<p>
Fries Research &#038; Technology GmbH &#8211; the art of metrology<br />
Fries Research &#038; Technology GmbH (FRT) bietet 3D-Oberflächenmesstechnik bis zur Mikro- und Nanometerauflösung für Forschung und Produktion. Die mehrfach ausgezeichneten Messsysteme von FRT liefern berührungslos und zerstörungsfrei sowie wahlweise vollautomatisch Informationen über die Topographie, Struktur, Stufenhöhe, Rauheit, Verschleiß, Schichtdicke und viele andere Parameter. Mehr als 300 Anlagen sind weltweit bei Unternehmen aus den Branchen wie z.B. Automotive, Halbleiter, Mikrosystemtechnik, Optik, Solar/Photovoltaik im Einsatz.<br />
Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bergisch Gladbach bei Köln und unterhält Tochtergesellschaften in den USA, China und der Schweiz sowie ein Vertriebs- und Servicenetz in den USA, Asien und Europa. </p>
<p>Kontakt<br />
FRT, Fries Research &#038; Technology GmbH<br />
Christina Abholte<br />
Friedrich-Ebert-Straße<br />
51429  Bergisch Gladbach<br />
02204 843205<br />
abholte@frt-gmbh.com<br />
<a href="http://www.frt-gmbh.com" >http://www.frt-gmbh.com</a></p>
<p>
Pressekontakt:<br />
Alpha &#038; Omega PR<br />
Oliver Schillings<br />
Buchenallee 20<br />
51427 Bergisch Gladbach<br />
02204 98799-30<br />
o.schillings@aopr.de<br />
<a href="http://www.aopr.de" >http://www.aopr.de</a></p>
<p></p>
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		<title>Pharma-Forschung: Computermodelle genauer als Tierversuche</title>
		<link>http://wissenschaft.pr-gateway.de/pharma-forschung-computermodelle-genauer-als-tierversuche/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr-gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Aktuelle Forschungsergebnisse belegen, das Expertensysteme die Aufnahme von Medikamenten im Menschen (Bioverfügbarkeit) viel besser prognostizieren als präklinische Tierversuche Expertensysteme können die Aufnahme von Medikamenten viel besser einschätzen als Tierversuche In der pharmazeutischen Forschung werden neue Wirkstoffe im Tierversuch an Ratten, Hunden, Affen und anderen Tieren getestet, um zu ermitteln, ob diese wirksam sind und genügend &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://wissenschaft.pr-gateway.de/pharma-forschung-computermodelle-genauer-als-tierversuche/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: italic; padding:20px 0px 30px 0px;">Aktuelle Forschungsergebnisse belegen, das Expertensysteme die Aufnahme von Medikamenten im Menschen (Bioverfügbarkeit) viel besser prognostizieren als präklinische Tierversuche</span></p>
<div style='float: left; font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0; max-width:220px; line-height: 1.0em;'><img src='http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&#038;height=200&#038;id=173441' border=0 alt='Pharma-Forschung: Computermodelle genauer als Tierversuche ' />
<div style=' width:200px; '>Expertensysteme können die Aufnahme von Medikamenten viel besser einschätzen als Tierversuche</div>
</div>
<p>In der pharmazeutischen Forschung werden neue Wirkstoffe im Tierversuch an Ratten, Hunden, Affen und anderen Tieren getestet, um zu ermitteln, ob diese wirksam sind und genügend orale Bioverfügbarkeit in diesen Tieren besitzen. </p>
<p>Bislang war es unklar, ob Tierversuche auf den Menschen übertragbar sind, da eine systematische und umfassende Erfassung der bisherigen Versuchsergebnisse zur oralen Bioverfügbarkeit in Versuchstieren und im Menschen nicht verfügbar war.</p>
<p>Durch die Entwicklung der Wissensdatenbank <a href="http://www.pharmainformatic.com/html/databases.html">PACT-F (Preclinical And Clinical Trials Knowledge Base on Bioavailability)</a> war es nun erstmals möglich, die experimentellen Ergebnisse von Tierversuchen und von klinischen Studien am Menschen basierend auf mehr als hundert zugelassenen Medikamenten zu vergleichen. </p>
<p>Aktuelle Forschungsergebnisse des Biotech-Unternehmens PharmaInformatic belegen, dass die im Tier gemessene orale Bioverfügbarkeit bei einer Vielzahl von Wirkstoffen nicht mit dem im Menschen ermittelten Wert übereinstimmt. Bei vielen Medikamenten wurden sehr große Unterschiede in der oralen Bioverfügbarkeit zwischen Mensch und Tier gefunden.</p>
<p>Mit Hilfe der Wissensdatenbank wurde ein <a href="http://www.pharmainformatic.com/html/impact-f.html">Expertensystem (IMPACT-F)</a> entwickelt, welches die orale Bioverfügbarkeit im Menschen viel genauer berechnen kann als Tiermodelle.</p>
<p>Das Expertensystem kann die orale Bioverfügbarkeit neuer Wirkstoffe sehr verlässlich vorhersagen: Die Genauigkeit der Prognose von IMPACT-F entsprach der Abweichung, welche üblicherweise zwischen individuellen Menschen in klinischen Studien gemessen werden.</p>
<p>&#8216;Es dauerte viele Jahre, verlässliche Computer-Modelle zu entwickeln, da enorme Mengen an klinischen Daten integriert und verglichen werden mussten.&#8217; sagt Dr. Wolfgang Boomgaarden, Gründer und CEO der PharmaInformatic, &#8216;Jetzt haben wir den Beweis erbracht, dass Computer-Modelle effizienter und verlässlicher sind als Tierversuche und hoffen, dass diese Modelle sinnlose Tierversuche baldmöglichst ersetzen werden.&#8217;</p>
<p>Jedes Jahr werden viele Millionen Tierversuche durchgeführt. Es wird nach Alternativen gesucht, um diese zu reduzieren. Expertensysteme, wie IMPACT-F können Tierversuche ersetzen: Sie erfordern keinen experimentellen Aufwand, sind kostengünstiger und die Ergebnisse sind fast sofort verfügbar. Da sie erheblich genauer und verlässlicher als Tiermodelle sind, erhöhen sie die Erfolgsaussichten von klinischen Studien am Menschen. </p>
<p>Detaillierte Forschungsergebnisse wurden auf den Webseiten des Unternehmens PharmaInformatic veröffendlicht, insbesondere zur <br />
Vorhersagequalität von Computer-Modellen und von Tierversuchen, <br />
Variabilität der oralen Bioverfügbarkeit im Menschen (inter-subject differences in humans), <br />
Unterschiede in der oralen Bioverfügbarkeit im Menschen und neun weiteren Tierarten am Beispiel des Antibiotikums Ciprofloxacin. </p>
<p>Direkter Link zu den  <a href="http://www.pharmainformatic.com/html/prediction_of_f_.html">Forschungsergebnissen</a> . </p>
<p>
PharmaInformatic provides ADME knowledge bases and expert systems to improve drug discovery and development. The company was founded in 2004 and is based in Emden, Germany. Further information is available at: <a href="http://www.pharmainformatic.com/html/products.html" >http://www.pharmainformatic.com/html/products.html</a></p>
<p>Follow us on Twitter: https://twitter.com/PharmaInformati<br />
LinkedIN: <a href="http://www.linkedin.com/in/pharmainformatic" >http://www.linkedin.com/in/pharmainformatic</a></p>
<p>Kontakt:<br />
PharmaInformatic<br />
Dr. Wolfgang Boomgaarden<br />
Friesenstr. 36<br />
26721 Emden<br />
+49 (0)4921-99 33 60 <br />
presse@pharmainformatic.com<br />
<a href="http://www.pharmainformatic.com" >http://www.pharmainformatic.com</a></p>
<p></p>
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		<title>Steuerbonus für Forschung und Entwicklung?</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 11:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr-gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BioRegio STERN]]></category>
		<category><![CDATA[Biotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Biotechnologietage]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Großes Interesse an den 4. Deutschen Biotechnologietagen 2013 in Stuttgart (Stuttgart) &#8211; Mit über 700 Teilnehmern waren die vierten Deutschen Biotechnologietage, die vom 14. bis 15. Mai 2013 stattfanden, das größte nationale Biotechnologieforum in diesem Jahr. Gastgeber waren die BioRegio STERN Management GmbH und der Branchenverband BIO Deutschland. Zwei Tage lang diskutierten Unternehmer, Forscher, Politiker &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://wissenschaft.pr-gateway.de/steuerbonus-fur-forschung-und-entwicklung/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: italic; padding:20px 0px 30px 0px;">Großes Interesse an den 4. Deutschen Biotechnologietagen 2013 in Stuttgart</span></p>
<p>(Stuttgart) &#8211; Mit über 700 Teilnehmern waren die vierten Deutschen Biotechnologietage, die vom 14. bis 15. Mai 2013 stattfanden, das größte nationale Biotechnologieforum in diesem Jahr. Gastgeber waren die BioRegio STERN Management GmbH und der Branchenverband BIO Deutschland. Zwei Tage lang diskutierten Unternehmer, Forscher, Politiker und Investoren im Stuttgarter Haus der Wirtschaft über die Gegenwart und Zukunft der Branche. Zur Eröffnung konnte der Veranstalter reichlich Prominenz aus Politik und Wirtschaft begrüßen.</p>
<p>Dr. Klaus Eichenberg, Geschäftsführer der BioRegio STERN Management GmbH, erläuterte in seiner Begrüßungsrede den aus ganz Deutschland angereisten Teilnehmern zunächst die Herkunft des &#8220;Spätzle-Gens&#8221;. Er erinnerte an die Forschungsarbeit der Tübinger Nobelpreisträgerin Prof. Dr. Christiane Nüsslein-Volhard, der es gelang, die Gene der Taufliege zu identifizieren, die die Entwicklung des Fliegenorganismus maßgeblich steuern. Die jeweiligen Mutationen beziehungsweise die jeweils verantwortlichen Gene wurden in ihrem Labor &#8220;Huckebein&#8221; oder eben auch &#8220;Spätzle&#8221; getauft. Aber nicht nur wissenschaftliche Leistungen sind kennzeichnend für die Region, so Dr. Eichenberg, sondern auch die über 700 Millionen Euro, die in den vergangenen Jahren allein von den 100 ansässigen Biotechnologieunternehmen in der Region investiert wurden. 16.500 Menschen, die heute schon in dieser Branche hier beschäftigt sind, stehen für enorme Erfolge in der Region &#8211; auf denen sich Dr. Eichenberg aber auf keinen Fall ausruhen möchte: &#8220;Biotechnologie braucht Automatisierung; Biotechnologie und Medizintechnik nähern sich an, die Regenerative Medizin entwickelt sich rasant &#8211; nutzen Sie diese Biotechnologietage, um mit uns Wirtschaft weiterzudenken.&#8221; </p>
<p>Dr. Peter Heinrich, Vorstandsvorsitzender der BIO Deutschland e.V., fasste die Entwicklung der nationalen Biotech-Branche kurz zusammen und sieht sie &#8211; mehr Neugründungen, mehr Mitarbeiter und mehr Umsatz im Vergleich zum Vorjahr &#8211; auf einem guten Weg: &#8220;Die deutsche Biotechnologie-Branche schafft es, ihre PS auf die Straße zu bringen!&#8221; Zwei Aspekte bestimmen dabei den Erfolg der weiteren Entwicklung: das sind zum einen die öffentlichen und privaten Investitionen in Forschung und Entwicklung. Zum anderen sind Vernetzung und Kooperation von größter Bedeutung &#8211; und dafür bieten die Biotechnologietage die ideale Plattform.</p>
<p>In seiner Begrüßungsrede erklärte Fritz Kuhn, der neue Stuttgarter Oberbürgermeister, dass &#8220;Biotechnologie eine Schlüsseltechnologie ist.&#8221; Es freue ihn, dass sich Biotechnologieunternehmen aus der Landeshauptstadt mit Forschungsthemen wie beispielsweise Bioreaktoren für Algen oder virtuellen Leberzellen zur Vermeidung von Tierversuchen beschäftigten.</p>
<p>Innovationen allein garantieren noch keinen ökonomischen Erfolg </p>
<p>&#8220;Stellen Sie sich vor, es gäbe einen steuerlichen Anreiz für Biotechnologieforschung &#8211; diese Vorstellung begeistert mich geradezu.&#8221; Prof. Dr. Dr. Andreas Barner, Vorsitzender der Unternehmensleitung von Boehringer Ingelheim, war der Erste, der am Eröffnungstag dieses Thema aufgriff &#8211; aber bei Weitem nicht der Letzte. Auf finanzielle Unterstützung sind junge Biotech-Unternehmen, die häufig Ausgründungen aus Universitäten sind, tatsächlich angewiesen, ebenso wie auf Kooperationen &#8211; etwa mit dem größten familiengeführten Pharmaunternehmen der Welt. In seinem Vortrag über die Strategien für die Zusammenarbeit von Pharma- und Biotechnologieunternehmen wies Prof. Barner auf unterschiedliche Perspektiven der Partner bei der Einschätzung von Erfolgsaussichten hin: &#8220;Der akademische Partner ist davon überzeugt, dass die Erfolgschancen sehr hoch sind. Der große Partner aus der Industrie muss jedoch die Frage der Erfolgswahrscheinlichkeiten im Auge haben.&#8221; Als wichtigen Erfolgsfaktor für Innovationen, nannte Prof. Barner auch die Vernetzung &#8211; so wie beispielsweise in der BioRegion STERN.</p>
<p>Prof. Dr. h.c. Ludwig Georg Braun, Aufsichtsratsvorsitzender des Medizintechnik-Unternehmens B. Braun Melsungen, machte auf eine weitere Herausforderung aufmerksam: &#8220;Die Biologisierung der Medizintechnik erfordert ein Umdenken. Viel hilft viel und für jeden das Gleiche &#8211; das gilt so nicht mehr. Die Mediziner müssen umfassender ausgebildet werden.&#8221; Hier ergänzte er sich bestens mit Werner Ressing, Abteilungsleiter Industriepolitik im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), der die Bedeutung interdisziplinärer Studiengänge für die Ausbildung von Fachkräften hervorhob. Die anwesenden Unternehmer werden sich gefreut haben zu hören, dass &#8220;das BMWi einer steuerlichen Förderung der Forschungs- und Entwicklungsausgaben positiv gegenüber steht.&#8221;</p>
<p>Diesen Steuerbonus befürwortete auch Dr. Nils Schmid, Minister für Finanzen und Wirtschaft sowie stellvertretender Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg in seiner Rede. Er betonte außerdem, dass ihm die Bedeutung der Automatisierung der Biotechnologie am Herzen liege, wie sie beispielsweise durch das BioRegio STERN-Projekt ELSA vorangetrieben wird: &#8220;Diese kluge Vernetzung der beiden Branchen bringt unser Land voran.&#8221; Dazu passend kündigte er einen neuen Venture-Fonds für Baden-Württemberg noch in diesem Jahr an.</p>
<p>Kein Grund zum Pessimismus</p>
<p>Zu Beginn des zweiten Veranstaltungstages skizzierte Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Erfolge der Hightech-Strategie der Bundesregierung. &#8220;Jedes siebte Patent kommt aus Deutschland, wir sind ein führender Standort für Forschung und Entwicklung.&#8221; Er hob die besondere Bedeutung der translationalen Forschung hervor, also der Forschung an der Schnittstelle zwischen präklinischer Forschung und klinischer Entwicklung: &#8220;Forschungsergebnisse sollen von den Laboren an die Bettkante kommen. Die Erfolgsindikatoren für Translation sind nicht mehr die Publikationen in Fachzeitschriften, sondern Patente, Produkte, Diagnose- oder Therapieverfahren, die beim Patienten ankommen müssen.&#8221; Dr. Schütte wies, wie schon einige seiner Vorredner, darauf hin, dass die richtigen Rahmenbedingungen &#8211; wie die steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung &#8211; Voraussetzung dafür sind, dass sich die Branche weiterhin erfolgreich entwickeln kann. Thomas Ilka, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit (BMG), beneidete seinen Kollegen aus dem BMBF ein wenig um die Programme und Förderleistungen, die dieser den Unternehmern und Forschern anbieten kann. In seinem Ministerium gehe es eher um Fragen wie &#8220;Warum sind die Kosten für die Zulassung so hoch?&#8221;, &#8220;Wie sind die Wege in die gesetzlichen Krankenkassen?&#8221;, &#8220;Wie können klinische Studien finanziert werden?&#8221; und &#8220;Warum dauern Entscheidungen so lange?&#8221; Offensichtlich kein Grund für Pessimismus, denn Ilka rief den Zuhörern zu: &#8220;Bis zu den nächsten Biotechnologietagen, wird sich Ihr Umsatz wieder verdoppelt haben.&#8221;</p>
<p>Im Rahmen der Innovationsinitiative Industrielle Biotechnologie zeichnete Dr. Schütte anschließend den Vertreter der &#8220;Allianz Technofunktionelle Proteine&#8221; aus. Außerdem wurden drei Preisträger des diesjährigen Innovationspreises der BioRegionen geehrt. Dr. Klaus Eichenberg übergab schließlich am späten Vormittag den Stab an Dr. Hinrich Habeck, Geschäftsführer der Norgenta &#8211; Norddeutsche Life Science Agentur und Veranstalter der Deutschen Biotechnologietage 2014. In Anbetracht der durchweg sehr gut besuchten Symposien wünschte er ihm &#8220;ebenso erfolgreiche Biotechnologietage wie die, die heute zu Ende gehen.&#8221;</p>
<p>In den hochkarätig besetzten Symposien wurde unter anderem über &#8220;Bioethik&#8221;, &#8220;Regenerative Medizin&#8221; und die &#8220;Hürden vor und nach der Zulassung&#8221; sowie über &#8220;Neue Wege in der Finanzierung&#8221;, &#8220;Bioökonomie&#8221; und die &#8220;Gesellschaftliche Relevanz von Innovationen&#8221; diskutiert. Informelle Frühstücksrunden und erstmals ein interaktives &#8220;World Café&#8221; ergänzten die Symposien. Am Abend des ersten Kongresstages konnten die Teilnehmer im Porsche Museum entspannt weiter diskutieren: Dorthin hatten BioRegio STERN Management GmbH und BIO Deutschland e.V. gemeinsam mit der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH zu einem Netzwerkabend eingeladen.<br />
zk-ado<br />
(ca. 8.000 Zeichen)</p>
<p>Über BioRegio STERN:<br />
In den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen, Reutlingen und den Regionen Neckar-Alb und Stuttgart ist die BioRegio STERN Management GmbH seit zehn Jahren gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher aus der Biotechnologie. Die BioRegio STERN Management GmbH vertritt deren Interessen gegenüber Politik, Medien und Verbänden, bündelt Wirtschaftsförderung und Marketing und berät bei Förderanträgen und Unternehmensfinanzierungen. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsmedizin, die Medizintechnik und die Automatisierung der Biotechnologie. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe und Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg.</p>
<p>
Kontakt<br />
BioRegio STERN Management GmbH<br />
Dr. Klaus Eichenberg<br />
Friedrichstraße 10<br />
70174 Stuttgart<br />
0711-870 354 0<br />
info@bioregio-stern.de<br />
<a href="http://www.bioregio-stern.de" >http://www.bioregio-stern.de</a></p>
<p>
Pressekontakt:<br />
Zeeb Kommunikation GmbH<br />
Anja  Pätzold<br />
Hohenheimer Straße 58a<br />
70184 Stuttgart<br />
0711 &#8211; 60 70 719<br />
info@zeeb.info<br />
<a href="http://www.zeeb.info" >http://www.zeeb.info</a></p>
<p></p>
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		<title>Explosion Resistant Wall Linings by Lindner &#8211; Simply life-saving</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr-gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Building new solutions]]></category>
		<category><![CDATA[facade construction]]></category>
		<category><![CDATA[insulation engineering]]></category>
		<category><![CDATA[interior fit-out]]></category>
		<category><![CDATA[Lindner]]></category>
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		<description><![CDATA[Safety against terrorism is playing an important part at locations where crowds of people come together, such as airports, railway stations and other public buildings. The Lindner Group has addressed this subject and developed a special wall cladding for London Heathrow Airport Terminal 2 &#8211; for maximum human safety. Explosion Resistant Wall Linings by Lindner &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://wissenschaft.pr-gateway.de/explosion-resistant-wall-linings-by-lindner-simply-life-saving/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: italic; padding:20px 0px 30px 0px;">Safety against terrorism is playing an important part at locations where crowds of people come together, such as airports, railway stations and other public buildings. The Lindner Group has addressed this subject and developed a special wall cladding for London Heathrow Airport Terminal 2 &#8211; for maximum human safety.</span></p>
<div style='float: left; font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0; max-width:220px; line-height: 1.0em;'><img src='http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&#038;height=200&#038;id=173355' border=0 alt='   Explosion Resistant Wall Linings by Lindner - Simply life-saving  ' />
<div style=' width:200px; '>Explosion Resistant Wall Linings by Lindner </div>
</div>
<p>Safety against terrorism is playing an important part at locations where crowds of people come together, such as airports, railway stations and other public buildings. The Lindner Group has addressed this subject and developed a special wall cladding for London Heathrow Airport Terminal 2 &#8211; for maximum human safety.</p>
<p>This wall system reduces the risk of injury considerably, because &#8211; in case of a booby-trap attack &#8211; no splinters or particles can spread from the wall system and hit someone. Normally, these fragments create a danger of injury or death due to the reflected pressure and impulse after the explosion. The characteristic of the Lindner system with high quality glazed or metal panels is that it was the first wall cladding ever tested for these requirements. </p>
<p>A so-called &#8220;bomb blast test&#8221; was performed by the English examination agency Crossley Consult Ltd. 15kg of the highly explosive TNT was detonated at a distance of six meters away from the specimen. The pulling effect was 30% higher than the compression force from the explosion. </p>
<p>A further optical advantage is that the paneling can be installed vertically and horizontally. Furthermore, the panels can be easily mounted &#8211; like all other products of Lindner´s &#8220;Free&#8221; line of walls made of wood, metal or glass. The substructure as well as the glazing are designed individually for each project. Optimum security is additionally provided due to special safety catches.</p>
<p><a href="http://www.lindner-group.com/en/concepts/airports-and-railways/airports-and-airlines.html">www.Lindner-Group.com</a></p>
<p>Lindner &#8211; Bauen mit neuen Lösungen.</p>
<p>Die Lindner Group ist Europas führender Spezialist für Innenausbau, Fassadenbau und Isoliertechnik.</p>
<p>Gegründet 1965 im niederbayerischen Arnstorf, erbringen wir über ein internationales Netzwerk mit einer heute einzigartigen Leistungskette &#8220;Konzepte-Produkte-Service&#8221; komplette, maßgeschneiderte Baulösungen für unsere Kunden.</p>
<p>Als verantwortungsbewusstes, innovatives Familienunternehmen legen wir besonderen Wert auf eine nachhaltige Entwicklung und setzen in der Produktion und auf den Baustellen weltweit auf zukunftsorientiertes Energiemanagement und angewandten Umweltschutz.</p>
<p>Kontakt:<br />
Lindner Group<br />
Ingo Bofinger<br />
Bahnhofstr. 29<br />
94424 Arnstorf<br />
+49 (0)8723/20-27 58<br />
Ingo.Bofinger@Lindner-Group.com<br />
<a href="http://www.Lindner-Group.com" >http://www.Lindner-Group.com</a></p>
<p></p>
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		<title>Spezielle Wandverkleidungen von Lindner &#8211; Bombensicher und lebensrettend</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr-gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen mit neuen Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fassadenbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Isoliertechnik]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Schutz vor terroristischen Anschlägen ist ein wichtiger Aspekt an Orten an denen große Menschenansammlungen aufeinandertreffen. Die Lindner Gruppe hat dieses auftretende Risikopotenzial erkannt und speziell für das neue Terminal 2 des Flughafen Heathrow ein Wandsystem entwickelt für den maximalen Personenschutz. Lindner Wandverkleidung Der Schutz vor terroristischen Anschlägen ist ein wichtiger Aspekt an Orten an &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://wissenschaft.pr-gateway.de/spezielle-wandverkleidungen-von-lindner-bombensicher-und-lebensrettend/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: italic; padding:20px 0px 30px 0px;">Der Schutz vor terroristischen Anschlägen ist ein wichtiger Aspekt an Orten an denen große Menschenansammlungen aufeinandertreffen. Die Lindner Gruppe hat dieses auftretende Risikopotenzial erkannt und speziell für das neue Terminal 2 des Flughafen Heathrow ein Wandsystem entwickelt für den maximalen Personenschutz.</span></p>
<div style='float: left; font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0; max-width:220px; line-height: 1.0em;'><img src='http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&#038;height=200&#038;id=173353' border=0 alt='Spezielle Wandverkleidungen von Lindner - Bombensicher und lebensrettend' />
<div style=' width:200px; '>Lindner Wandverkleidung</div>
</div>
<p>Der Schutz vor terroristischen Anschlägen ist ein wichtiger Aspekt an Orten an denen große Menschenansammlungen aufeinandertreffen. Die Lindner Gruppe hat dieses auftretende Risikopotenzial z. B. bei Flughäfen, Bahnhöfen und bei anderen großen öffentlichen Einrichtungen erkannt und speziell für das neue Terminal 2 des Flughafen Heathrow ein Wandsystem entwickelt für den maximalen Personenschutz.</p>
<p>Das spezielle Wandverkleidungssystem reduziert im Fall eines Anschlages die Verletzungsgefahr deutlich, da hiervon keine herumfliegenden Teile oder Splitter ausgehen können. Oft stellen eben diese Geschosse aufgrund der Druck- und Anziehungskraft nach der Explosion eine große bis tödliche Gefahr für Personen dar. <br />
Erstmals hat ein Produkt von Linder an einem englischen Prüfinstitut einen Bombentest erfolgreich bestanden. </p>
<p>Ein sogenannter &#8220;Bomb Blast Test&#8221; wurde von der englischen Prüfanstalt Crossley Consult Ltd durchgeführt. Hierbei wurde in einem Abstand von sechs Metern zur Wand eine Ladung von 15kg des hochexplosiven Sprengstoffes TNT gezündet. Die Sogwirkung war hierbei um 30% stärker als die eigentliche Drucklast, die durch diese Explosion zustande gekommen ist.</p>
<p>Die Glaspaneele der Wandverkleidung bieten durch spezielle Aushängesicherungen höchsten Schutz. Die hochwertigen Spezialgläser können nicht nur vertikal, sondern auch horizontal verlegt, und damit optisch angepasst werden. Zudem ist die Verkleidung ebenso einfach zu montieren wie die Serienprodukte der Lindner Free Reihe aus Holz, Metall und Glas. Die Unterkonstruktion und das Glas werden dabei individuell an das Projekt angepasst.</p>
<p><a href="http://www.lindner-group.com/de_DE/konzepte/flughaefen-und-bahnhoefe/flughaefen-und-airlines.html">www.Lindner-Group.com</a></p>
<p>
Lindner &#8211; Bauen mit neuen Lösungen.</p>
<p>Die Lindner Group ist Europas führender Spezialist für Innenausbau, Fassadenbau und Isoliertechnik.</p>
<p>Gegründet 1965 im niederbayerischen Arnstorf, erbringen wir über ein internationales Netzwerk mit einer heute einzigartigen Leistungskette &#8220;Konzepte-Produkte-Service&#8221; komplette, maßgeschneiderte Baulösungen für unsere Kunden.</p>
<p>Als verantwortungsbewusstes, innovatives Familienunternehmen legen wir besonderen Wert auf eine nachhaltige Entwicklung und setzen in der Produktion und auf den Baustellen weltweit auf zukunftsorientiertes Energiemanagement und angewandten Umweltschutz.</p>
<p>Kontakt:<br />
Lindner Group<br />
Ingo Bofinger<br />
Bahnhofstr. 29<br />
94424 Arnstorf<br />
+49 (0)8723/20-27 58<br />
Ingo.Bofinger@Lindner-Group.com<br />
<a href="http://www.Lindner-Group.com" >http://www.Lindner-Group.com</a></p>
<p></p>
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		<item>
		<title>Meteorit über Thüringen &#8211; Wer hat etwas gesehen?</title>
		<link>http://wissenschaft.pr-gateway.de/meteorit-uber-thuringen-wer-hat-etwas-gesehen/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 17:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr-gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Asteroid]]></category>
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		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Morgen des 15. Mai 2013 berichten mehrere Personen in Thüringen eine Himmelserscheinung gesehen zu haben. Sterngucker.de Am Morgen des 15. Mai 2013, wurden von mehreren Personen eine Leuchterscheinung über den Thüringer Himmel gesehen. Mit großer Wahrscheinlichkeit handelte es sich hierbei um einen größeren Meteoriten, der über Thüringen in die Erdatmosphäre eingedrungen und somit für &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://wissenschaft.pr-gateway.de/meteorit-uber-thuringen-wer-hat-etwas-gesehen/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: italic; padding:20px 0px 30px 0px;">Am Morgen des 15. Mai 2013 berichten mehrere Personen in Thüringen eine Himmelserscheinung gesehen zu haben.</span></p>
<div style='float: left; font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0; max-width:220px; line-height: 1.0em;'><img src='http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&#038;height=200&#038;id=173276' border=0 alt='Meteorit über Thüringen - Wer hat etwas gesehen?' />
<div style=' width:200px; '>Sterngucker.de</div>
</div>
<p>Am Morgen des 15. Mai 2013, wurden von mehreren Personen eine Leuchterscheinung über den Thüringer Himmel gesehen. Mit großer Wahrscheinlichkeit handelte es sich hierbei um einen größeren Meteoriten, der über Thüringen in die Erdatmosphäre eingedrungen und somit für eine spektakuläre Himmelserscheinung gesorgt hat.</p>
<p>Wer hat den Meteoriten gesehen und kann Angaben zu Ort, Flugrichtung, Helligkeit, Schweif, Geräusche, etc. machen? Wir suchen Augenzeugen die, diesen Meteoriten gesehen haben.</p>
<p>Hierzu haben wir eine Seite eingerichtet um Augenzeugenberichte zusammen zu tragen.</p>
<p><a href="http://www.sterngucker.de/seite/meteorit-ueber-thueringen/" >http://www.sterngucker.de/seite/meteorit-ueber-thueringen/</a></p>
<p>Sterngucker.de ist das Portal für Beobachtungs- &#038; Erfahrungsberichte von Sternguckern, interessanten astronomischen Artikel sowie technische Daten und detaillierte Spezifikationen über Teleskope, Ferngläser und Zubehöre.</p>
<p>Kontakt:<br />
P35.de<br />
Andy Langzettel<br />
Bahnhofstr. 76<br />
98746 Katzhütte<br />
036781 / 260010<br />
info@sterngucker.de<br />
<a href="http://www.sterngucker.de" >http://www.sterngucker.de</a></p>
<p></p>
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		<title>Fachtagung 2013 des Gissel Instituts: Aktuelle Themen rund um die Fleischverarbeitung stehen im Blickpunkt</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr-gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtagung]]></category>
		<category><![CDATA[Gissel-Institut für Bakteriologie und Hygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdefleisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum eine Veranstaltung dürfte geeigneter sein, sich in Sachen Fleisch und Fleischwaren auf den neuesten Stand zu bringen, als die regelmäßige Fachtagung des renommierten Gissel Instituts. Die Tagung 2013, die am 13. und 14. Juni stattfindet, widmet sich aktuellen und teils brisanten Themen aus Wissenschaft, Lebensmittelrecht und fleischverarbeitender Industrie. Die Bandbreite reicht dabei von der &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://wissenschaft.pr-gateway.de/fachtagung-2013-des-gissel-instituts-aktuelle-themen-rund-um-die-fleischverarbeitung-stehen-im-blickpunkt/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: italic; padding:20px 0px 30px 0px;"></span></p>
<div style='float: left; font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0; max-width:220px; line-height: 1.0em;'><img src='http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&#038;height=200&#038;id=173168' border=0 alt='Fachtagung 2013 des Gissel Instituts: Aktuelle Themen rund um die Fleischverarbeitung stehen im Blickpunkt' />
<div style=' width:200px; '></div>
</div>
<p>Kaum eine Veranstaltung dürfte geeigneter sein, sich in Sachen Fleisch und Fleischwaren auf den neuesten Stand zu bringen, als die regelmäßige Fachtagung des renommierten Gissel Instituts. Die Tagung 2013, die am 13. und 14. Juni stattfindet, widmet sich aktuellen und teils brisanten Themen aus Wissenschaft, Lebensmittelrecht und fleischverarbeitender Industrie. Die Bandbreite reicht dabei von der Labordiagnostik über Herstellungsprozesse bis hin zu technologischen Neuerungen.</p>
<p>&#8220;Wir freuen uns, den Fachtagungsgästen mit unserer hochkarätigen Expertenauswahl und einem breiten Themenspektrum wieder ein interessantes und spannendes Programm bieten zu können&#8221;, erläutert Dr. Dieter Stanislawski, Geschäftsführer des Gissel Instituts. &#8220;Das Gissel Institut selbst steuert einen Fachvortrag zu Untersuchungsmethoden für den Pferdefleisch-DNA-Nachweis bei, den unsere Kollegin Dr. Katarina Shahwan halten wird.&#8221;</p>
<p>Hohe Praxisorientierung</p>
<p>Vortragende und Referenten sind allesamt Experten aus Wissenschaft, Industrie, Handel sowie staatlichen Institutionen. Die Beiträge sind praxisorientiert &#8211; Themen sind etwa eine EDV-Lösung zur Überwachung der Lebensmittelherstellung oder die Anforderungen zum Russland-Export von Fleischwaren. Während am ersten Veranstaltungstag Fachvorträge auf dem Programm stehen, sind es am darauffolgenden Tag Referate zu verschiedenen Themen der fleischverarbeitenden Industrie mit abschließender Diskussion.</p>
<p>Veranstaltungsdetails im Überblick:</p>
<p>- Fachtagung 2013 des Gissel Instituts<br />
- Tagungshotel ARCADEON, Lennestraße 91, 58093 Hagen<br />
- 13. und 14. Juni 2013 (Donnerstag und Freitag)<br />
- Teilnahmegebühr 650 Euro (regulär) zuzüglich Umsatzsteuer<br />
- Organisatorischer Ansprechpartner: Mathias Dittner, Telefon: (05138) 7020000, E-Mail: fachtagung@gissel-institut.de</p>
<p>Das vollständige Programm wird auf Anforderung gern zugesandt. Eine Anmeldung ist bis einschließlich 4. Juni per Fax oder auch bequem über die Website möglich: <a href="http://www.gissel-institut.de" >www.gissel-institut.de</a></p>
<p>
Bildrechte: Gissel Institut für Bakteriologie und Hygiene</p>
<p>Über das Gissel Institut für Bakteriologie und Hygiene</p>
<p>Das Gissel Institut ist eines der führenden deutschen privatwirtschaftlichen Laboratorien im Bereich der Lebensmitteluntersuchung. Der Schwerpunkt liegt auf Lebensmitteln tierischer Herkunft, insbesondere Fleisch und Fleischwaren. Mit seinen über 600 Analysemethoden ist das Institut für die Bearbeitung von amtlich entnommenen Gegenproben zugelassen und nach internationalen Normen der DIN EN ISO 17025 akkreditiert. Zu den Aufgaben gehören darüber hinaus die Beratung der Hersteller-Verbände und die Durchführung von Aufklärungsveranstaltungen und Schulungen. Das Gissel Institut ist Mitglied der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE).</p>
<p>Kontakt:<br />
Gissel Institut für Bakteriologie und Hygiene<br />
Dr. Dieter  Stanislawski<br />
Borsigring 8<br />
31319  Sehnde<br />
(05138) 7020000<br />
presse@gissel-institut.de<br />
<a href="http://www.gissel-institut.de" >http://www.gissel-institut.de</a></p>
<p></p>
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