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Apr
19

FISBA entwickelt optische Mikro-Systeme für die Industrie

Präzise Visualisierung auf engstem Raum
FISBA entwickelt optische Mikro-Systeme für die Industrie

Die FISBA OPTIK AG entwickelt und fertigt Miniatur-Visualisierungs-Systeme. Sie sind dort im Einsatz, wo es eng wird oder wenn jedes Gramm ins Gewicht fällt, zum Beispiel bei der Inline-Prozess-Visualisierung in der Industrie. Die Mikro-Systeme kombinieren Bildgebung, Strahlformung und Messtechnik selbst bis in die kleinsten Dimensionen.

FISBA baut Miniatur-Visualisierungs-Systeme, die auch kleinste Räume und Flächen in hoher Präzision abbilden. Sie können minimalinvasive Eingriffe ermöglichen, chemische Prozesse bei Lab-on-a-Chip Anwendungen beobachten, komplexe Hohlräume vermessen oder die Kennzeichnung auf Elektronik-Komponenten erfassen. In engen Fertigungslinien können sie dank ihres geringen Gewichts sogar als mobiles „Auge“ am beweglichen Arm des Bestückungsroboters dienen.

„Die zunehmende Miniaturisierung von Produkten bietet enorme Vorteile. Sie hilft, Material, Volumen und Gewicht zu reduzieren. Daraus resultieren im Herstellungsprozess jedoch oft engere Platzverhältnisse“, weiß Urs Schneider, Key Account Manager Optical Solutions bei FISBA im Schweizer St. Gallen. „Kleinere Visualisierungs-Systeme sind dann die beste Lösung. Wenn der Platz eng oder schwer zugänglich ist, liefern sie Bilder und Messwerte direkt vom Ort des Geschehens.“

Industrie ist Impulsgeber für die Mikro-Optik

So wird die Industrie zunehmend zum Impulsgeber für die Mikro-Technik. Als Partner begleitet FISBA den Entwicklungsprozess von der Machbarkeitsstudie über das System Design bis hin zur Serien-Fertigung und Montage optischer Mikro-Systeme. Aus einer Hand liefert FISBA lichtstarke und homogene LED-Beleuchtungen und Lasermodule, präzise Optiken für Kameras, Strahlformung und Sensoren sowie Mikro-Systeme, z.B. für die 2D und 3D Messtechnik.

Da industrielle Anwendungen zunehmend in den Fokus rücken, sorgt FISBA für eine hohe Skalierbarkeit in der Fertigung. Von der Prototyp-Entwicklung bis zum Serienprodukt erfolgt eine umfassende Dokumentation durch Inline-Messung und Datenerfassung. Auf dieser Basis ist nicht nur die Qualität sichergestellt, auch die Prozesse werden laufend optimiert. So lässt sich die Produktion bei steigenden Stückzahlen flexibel in die Lieferkette der Kunden integrieren.

Leistung kompakt gebündelt

„Um in einem kleinen System ein Maximum an Leistung zu bündeln, gilt es, das Zusammenspiel von Beleuchtung, Optik, CCD oder CMOS Sensor und Mikro-Elektronik zu optimieren“, erklärt Urs Schneider. „Diese Kompetenzen bringen wir hier zusammen. Zugleich sichern wir die Qualität durch eine erhebliche Fertigungstiefe und einen hohen Automatisierungsgrad sowie hochpräzise Messtechnik und größte Sauberkeit in der Montage, z.B. bei der aktiven Justierung der Mikro-Optiken.“

Die kundenspezifische Entwicklungs- und Fertigungskompetenz demonstriert FISBA anhand beispielhafter Mikro-Systeme und Komponenten bei zahlreichen Leitmessen, z.B. vom 23.-27. April während der Hannover Messe MicroNanoTec in Halle 017, Stand C48. Darüber hinaus ist FISBA auf der Optatec vom 22.-25. Mai in Halle 3.0, Stand G22, der LASYS vom 8.-10. Juni in Halle 4, Stand 4E59 und der Vision vom 6.-8. November 2012 in Halle 1, Stand 1I61präsent.

Die FISBA OPTIK AG gehört zu den weltweit führenden Anbietern kundenspezifischer optischer Komponenten, Systeme und Mikrosysteme für verschiedene Anwendungen in der Medizintechnologie und Biophotonik sowie der Maschinenindustrie, der industriellen Bildverarbeitung und Sensorik, der Laserindustrie und im Aerospace. www.fisba.com

FISBA OPTIK AG
Monique Tomaselli
Rorschacherstrasse 268
CH 9016 St Gallen
+41 71 282 31 31

http://www.fisba.com
monique.tomaselli@fisba.ch

Pressekontakt:
oha communication
Oliver Hahr
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oliver.hahr@oha-communication.com
0711/50 88 65 82-1
http://www.oha-communication.com

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