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Okt
06

Renaissance des Denkens in Deutschland?

Neue Erkenntnisse: Junger Philosoph beantwortet alle Fragen nach dem Sinn des Lebens und der Existenz

Renaissance des Denkens in Deutschland?
Der junge Philosoph Andreas Herteux

Was bin ich? Was treibt die Welt in ihrem Innersten an? Was den Menschen? Worin liegt der Sinn? Was tun? Was ist real? Diesen Fragen widmet sich der junge Philosoph Andreas Herteux. Die Antworten findet er in einer von ihm eingeführten Denkrichtung, die er selbst als „Weltenphilosophie“ bezeichnet. Diese wurde in der Tradition des abendländischen Gedankengutes ausgearbeitet und bietet gleichzeitig völlig neue Ansätze und Erklärungen, die nur einen Schluss zulassen: Deutschland hat noch verblüffende Denker!

Seine Gedanken hat er im Buch „Grundlagen der Weltenphilosophie“ zusammengetragen. Ein Werk, das vom Massenmarkt, trotz des sperrigen Titels, sehr positiv aufgenommen wurde, bereits beachtliche Verkaufserfolge aufweist und auf eine große Resonanz gestoßen ist. Tatsächlich richtet sich das Thema an eine breite Masse, die Antworten sucht. „Grundlagen der Weltenphilosophie“ führt Schritt für Schritt in die Weltenphilosophie ein, bedient sich einer leicht verständlichen Sprache und schafft es so, alle Menschen abzuholen, die ein Interesse an grundlegenden Fragen rund um die Existenz oder den Sinn, haben.

Einen Absolutheitsanspruch hat der junge Philosoph Herteux, der seine Ideen mit einer augenzwinkernden Distanz vorträgt, nicht. Vielleicht traut der Schrifteller selbst der inspirierenden Wirkung seiner Texte nicht:. Herteux will "nur" zum Denken anregen und fordert nicht, dass man ihm kritiklos folgt.

Trotzdem könnte er der deutschen Philosophie, die praktisch in der Öffentlichkeit nicht mehr stattfindet, wieder einen großen Schub geben. Weg vom Verwalten alter Texte oder dem Verlieren in Details. Weg vom Hinnehmen. Hin zu einem mutigen Versuch, alles zu erklären. Hin zum Hinterfragen. Deutschland noch immer ein Land der Denker!

Das mit einer neuen und originellen Denkrichtung, der Weltenphilosophie, die jeder verstehen kann und niemanden ausgrenzt. Auch, wenn es der Intension des Denkers vielleicht widerspricht, bietet sich die Weltenphilosophie auch für Menschen auf spiritueller, religiöser oder esoterischer Suche als echte Alternative an, da diese Denkrichtung Religionen und Heilslehren überflüssig macht oder sie integriert.

In Zeiten, in denen vieles schwieriger und schneller geworden ist, leistet Andreas Herteux mit seiner Weltenphilosophie einen beachtenswerten Beitrag, das denkerische und kulturelle Feuer in der Bevölkerung wieder neu zu entfachen.

„Grundlagen der Weltenphilosophie“ (ISBN-10: 3945509025) ist Anfang August erschienen und überall im Handel als Printversion und Ebook erhältlich.

Mehr Informationen über den Autor finden sich auf dessen Homepage: http://andreasherteux.jimdo.com/

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