Technik Wissenschaft Forschung https://wissenschaft.pr-gateway.de kostenlose Pressemitteilungen zu Wissenschaft und Forschung Wed, 03 Jun 2020 19:06:37 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4.1 Corona-Betrug: Sprachprofiler analysieren gefälschten Behördenbrief https://wissenschaft.pr-gateway.de/corona-betrug-sprachprofiler-analysieren-gefaelschten-behoerdenbrief/ Wed, 03 Jun 2020 19:06:37 +0000 https://wissenschaft.pr-gateway.de/?p=5168 Weiterlesen »]]> Alarmsignal: Rechtschreibfehler & Grammatikschwächen

Corona-Betrug: Sprachprofiler analysieren gefälschten Behördenbrief

Gefälschter Behördenbrief

Angst und Unsicherheit. Aktuell versuchen Betrüger mit verschiedenen Maschen die Corona-Situation für ihre kriminellen Geschäfte zu nutzen. Besonders dreist: Die falsche “Bundesstelle für Seuchenschutz” verlangt Vorkasse für einen angeblichen COVID-19-Test, der natürlich nicht stattfinden wird.

Die Aufmachung des gefälschten Briefes soll Vertrauen schaffen: Bundesadler, vertraute Schriftart, eckige Kästen mit Sachbearbeiterangaben und Zwangsandrohung. Beim genaueren Hinsehen sollten allerdings nicht nur Sprachprofiler stutzig werden:

Großes “Sie” vs. kleines “ihr”: Kaum zu übersehen ist die Inkonsistenz bei der Großschreibung der höflichen Anrede. In dem Schreiben wird das Anredepronomen “Sie” korrekt groß geschrieben. Die zugehörigen Personalpronomen, wie z. B. “Ihr”, “Ihre” und “Ihnen”, werden alle fälschlicherweise klein geschrieben (z. B. “in ihrer zuständigen Postfiliale”).

Fehlendes Plural-S bei der Fallbildung: Auch mit der deutschen Grammatik nehmen es die Fälscher nicht ganz genau: “Eine Vorauszahlung der anfallenden Gebühren ist notwendig, da in der Vergangenheit verpflichtende_ Gesundheitstest_ ohne Gebührenpflicht oft nicht nachgekommen wurde.”, heißt es da. So ein Fehler wäre für eine deutsche Behörde nicht gerade ein Aushängeschild.

Mangelnde Sorgfalt bei der Textpflege: Gleich eine ganze Reihe von Fehlern beinhaltet der letzte Satz des Haupttextes: “Um eine schnelle Abwicklung zu gewährleisten_(fehlendes Komma) bitten wir Sie, die Sendung binnen 3 Tagen nach erhalt (Kleinschreibung des Nomens “Erhalt”) ihrer (Kleinschreibung des Anredepronomens “Ihrer”) Benachrichtigung bei der Deutschen Post auszulösen.”

Hier scheint den Betrügern die Lust vergangen zu sein. Als Sprachprofiler erleben wir es regelmäßig, dass sich am Ende von Texten typische Fehler einschleichen. Das gilt gleichermaßen für anonyme Briefe, Drohbriefe und Erpresserschreiben. Hier lesen Sie mehr …

DIE GEHEIMEN MUSTER DER SPRACHE – Ein Sprachprofiler verrät, was andere wirklich sagen

Mit diesem Buch werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Sprachprofiler. Gemeinsam mit Leo Martin und Patrick Rottler ermitteln Sie gegen anonyme Täter und überführen die Schreiber anonymer Briefe. Unterwegs lernen Sie jede Menge psychologische Tricks und kommunikative Kniffe, die Ihre Kommunikation noch besser machen. True-Crime-Spannung mit sofort umsetzbaren Tricks & Tipps. Hier lesen Sie mehr …

Das Institut für forensische Textanalyse unterstützt Unternehmen, die anonym angegriffen, bedroht oder erpresst werden. Wir vergleichen anonyme Schreiben und Textmaterial von möglichen Verdächtigen. Dabei analysieren wir, ob en Verdächtiger als Täter identifiziert oder entlastet werden kann.

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MIPI Alliance schließt Entwicklung der A-PHY v1.0 SerDes-Schnittstellenspezifikation für Automobilanwendungen ab https://wissenschaft.pr-gateway.de/mipi-alliance-schliesst-entwicklung-der-a-phy-v1-0-serdes-schnittstellenspezifikation-fuer-automobilanwendungen-ab/ Wed, 03 Jun 2020 11:32:55 +0000 https://wissenschaft.pr-gateway.de/?p=5166 Weiterlesen »]]> Die Spezifikation soll die Entwicklung von ADAS-, ADS- und IVI-Konnektivität für die Automobilindustrie beschleunigen. Die Veröffentlichung wird in 90 Tagen erwartet

PISCATAWAY, New Jersey, 3. Juni 2020- Die MIPI Alliance, eine internationale Organisation, die Schnittstellenspezifikationen für die Mobilbranche und von mobilen Anwendungen beeinflusste Branchen entwickelt, gab heute bekannt, dass die Entwicklung der MIPI A-PHY v1.0 Spezifikation abgeschlossen wurde. Die Spezifikation der Long-Reach SerDes-Schnittstelle (Serializer/Deserializer) für Automobilanwendungen, wird nun von den Mitgliedern überprüft und soll innerhalb der nächsten 90 Tage veröffentlicht werden.

A-PHY bietet eine physikalische Schicht für Datenübertragungen im gesamten Fahrzeug. Als erster Standard dieser Art wird die Spezifikation die Automobilindustrie dabei unterstützen, die Entwickung und Verfügbarkeit fortschrittlicher Fahrerassistenzsysteme (ADAS), autonome Fahrsysteme (ADS) und anderer Anwendungen mit Umgebungssensoren, einschließlich Kameras und Displays für fahrzeuginterne Infotainment-Lösungen (IVI), zu beschleunigen.

MIPI A-PHY dient als Grundlage für ein End-to-End-System, das die Integration von Kameras, Sensoren und Displays vereinfacht und gleichzeitig funktionale Sicherheit bietet. Übergeordnete MIPI-Protokolle, wie die serielle Kamera-Schnittstelle (MIPI CSI-2) und die serielle Display-Schnittstelle (MIPI DSI-2), werden bereits für die Verbindung von Sensoren und Displays mit Steuergeräten (Domain ECUs) und anderen integrierten Computersystemen in vielen Fahrzeugen verwendet. Diese Protokolle werden derzeit über physikalische MIPI C-PHY oder D-PHY Layer mit kurzer Reichweite übertragen und verwenden Überbrückungslösungen, um eine Verbindung zu proprietären PHYs mit großer Reichweite herzustellen. Durch die Verwendung zukünftiger Adaptation Layers werden diese übergeordneten Protokolle nativ über A-PHY ausgeführt, wodurch die Notwendigkeit proprietärer “Brücken” entfällt.

“A-PHY ist ein wichtiger Meilenstein für die Automobilbranche. MIPI ist eine der führenden Organisationen für die Bereitstellung neuer Konnektivitäts-Spezifikationen, die dazu beitragen, dass Fahrzeuge sicherer und intelligenter werden”, erklärt Joel Huloux, Chairman der MIPI Alliance. “Die Lösung für kabelgebundene Konnektivität mit hoher Reichweite in Fahrzeugen basiert sowohl auf der Erfolgsbilanz von MIPI in der Mobilbranche als auch auf den bereits im Automobilmarkt etablierten Spezifikationen für Kamera- und Display-Schnittstellen.”

A-PHY wurde als asymmetrische Datenverbindung in einer Punkt-zu-Punkt-Topologie mit unidirektionalen Hochgeschwindigkeitsdaten, integrierten bidirektionalen Steuerdaten und optionaler Stromversorgung über ein einziges Kabel entwickelt. Version 1.0 umfasst die folgenden Vorteile:

– Vereinfachte Systemintegration und geringere Kosten: native Unterstützung für Geräte mit MIPI CSI-2 und DSI-2, sodass letztendlich keine Bridge-ICs erforderlich sind

– Große Reichweite: bis zu 15 Meter

– Hohe Leistung: 5 Geschwindigkeitsstufen (2, 4, 8, 12 und 16 Gbit/s) mit einer Roadmap für 48 Gbit/s und mehr

– Hohe Zuverlässigkeit: Niedrigste 1E-18-Paketfehlerrate für beispiellose Leistung über die Lebensdauer eines Fahrzeugs

– Hohe Belastbarkeit: Ultrahohe Immunität gegen EMV-Effekte dank eines einzigartigen PHY-Layer Retransmission-Systems

Mithilfe von MIPI A-PHY können Entwickler Systeme für ihre jeweiligen Anforderungen in den Bereichen Leistung, Kosten und Komplexität optimieren und mehr Skalierbarkeit und Flexibilität bieten, um ein breites Spektrum an Geschwindigkeits- und Designanforderungen zu erfüllen. Für die Integration in vorhandene Netzwerk-Backbones ergänzt A-PHY Ethernet-, CAN-, FlexRay- und andere Schnittstellen.

Die Spezifikation ermöglicht es OEMs, Tier-1-Zulieferern und Komponentenherstellern, proprietäre physikalische Schichten zwischen Bordcomputern und der wachsenden Anzahl von Sensoren, Kameras und Displays in Fahrzeugen schrittweise zu ersetzen. Ein standardisiertes Long-Reach-PHY verbessert die Skaleneffekte, vereinfacht die Netzwerke im Fahrzeug, senkt die Kosten und spart Platz, Gewicht sowie Energieverbrauch.

Darüber hinaus wird die MIPI Alliance mit anderen Organisationen zusammenarbeiten, um native Protokolle über eine generische Datenverbindungsschicht zu nutzen, die in A-PHY enthalten ist. Als eine dieser Bemühungen hat MIPI seine Verbindung mit VESA erweitert und entwickelt aktiv ein A-PHY Adaptation Layer zur Verwendung mit seinen Standards DisplayPort und Embedded DisplayPort.

“Der Automobilmarkt ist ein Wachstumsbereich für die VESA-Standards DisplayPort und Embedded DisplayPort (eDP)”, so Craig Wiley, Senior Director Marketing bei Parade Technologies, VESA-Vorstandsmitglied und Mitglied der MIPI Display Working Group. “Die Zusammenarbeit von VESA und der MIPI Alliance wurde von der Automobilindustrie gefördert, um eine breite Palette von Schnittstellentypen und Produktkompatibilität für A-PHY sicherzustellen. Die Unterstützung für DisplayPort und eDP gilt insbesondere für die Verwendung größerer Panels, wie sie beispielsweise in Infotainment- und Mittelkonsolenanwendungen für die Automobilindustrie zu finden sind.”

Um die Interoperabilität von Geräten mit A-PHY sicherzustellen, wird bereits eine Compliance Test Suite (CTS) zum Testen der Implementierung der Spezifikation entwickelt. Zusätzliche Testressourcen und -programme für Entwickler werden ebenfalls evaluiert.

MIPI bietet zudem ein Webinar mit dem Titel “MIPI A-PHY: The Cornerstone of a MIPI Automotive System Solution” an. Die Termine am 30. Juni um 17:00 Uhr (CEST) und am 1. Juli um 08:00 Uhr (CEST) unterstützen Teilnehmer in verschiedenen Zeitzonen. Für weitere Informationen und zur Registrierung, besuchen Sie: https://bit.ly/3dswxcK

Zusätzliche Informationen zu MIPI A-PHY gibt es auch unter mipi.org und auf dem MIPI Blog sowie auf Twitter, LinkedIn und Facebook.

Die MIPI Alliance (MIPI) entwickelt Schnittstellenspezifikationen für die Mobilbranche und von mobilen Anwendungen beeinflusste Branchen. In jedem heute hergestellten Smartphone ist mindestens eine MIPI-Spezifikation enthalten. Die 2003 gegründete Organisation hat über 325 Mitgliedsunternehmen weltweit sowie 14 aktive Arbeitsgruppen, die Spezifikationen für das Mobilfunk-Ökosystem entwickeln und bereitstellen. Zu den Mitgliedern der Organisation gehören Mobiltelefonhersteller, OEMs, Softwareanbieter, Halbleiterunternehmen, Entwickler von Anwendungsprozessoren, IP-Tool-Anbieter, Automobilhersteller und Tier-1-Zulieferer, Test- und Testausrüstungsunternehmen sowie Hersteller von Kameras, Tablets und Laptops. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.mipi.org

MIPI® ist eine eingetragene Marke der MIPI Alliance. MIPI A-PHYSM, C-PHYSM, MIPI CSI-2 SM, MIPI D-PHY SM und MIPI DSI-2 SM sind Marken der MIPI Alliance. VESA® ist eine eingetragene Marke der Video Electronics Standards Association. DisplayPort™ ist eine Marke von VESA.

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Über die Rolle von Risiken in der heutigen Zeit https://wissenschaft.pr-gateway.de/ueber-die-rolle-von-risiken-in-der-heutigen-zeit/ Tue, 02 Jun 2020 11:49:58 +0000 https://wissenschaft.pr-gateway.de/?p=5164 Weiterlesen »]]> Ein Interview mit Prof. Dr. Dirk H. Hartel

Über die Rolle von Risiken in der heutigen Zeit

Prof. Dr. Dirk H. Hartel bei der Lila Logistik

Soforthilfen, Notfallkredite usw.: Die Coronakrise trifft deutsche Unternehmen hart, viele wie ein Faustschlag ins Gesicht. War unsere Wirtschaft denn gänzlich unvorbereitet? Das Fachgebiet “Risikomanagement” ist in den vergangenen Jahren immer relevanter geworden und gerade in Zeiten der Coronakrise eine wesentliche Aufgabe des Supply Chain Managements. Wir freuen uns ein Interview mit Prof. Dr. Dirk H. Hartel zu diesem Thema führen zu können.

Dirk Hartel war nach seiner Promotion an der TU München für viele Jahre als Consultant und Partner für Supply Chain Management bei einer mittelständischen Unternehmensberatung tätig. Seit 2007 ist Dirk Hartel als Professor für Supply Chain Management und Logistik an der DHBW Stuttgart tätig und hat bereits eine Vielzahl an Publikationen verfasst. Nebenberuflich trifft man Dirk Hartel des Weiteren auch als Berater, Referent und Trainer an. Auf das Thema Supply Chain Risk Management geht Herr Hartel unter anderem auch in seinem Buch “Pojektmanagement in der Logistik” ein. Bei Interesse finden Sie den Link dazu finden Sie hier.

Sehr geehrter Herr Hartel, zunächst einmal freuen wir uns mit Ihnen in dieser doch eher außergewöhnlichen Zeit ein Interview führen zu können. Sie sind was Supply Chain Risk Management betrifft ja schon ein alter Hase. Umso mehr sind wir gespannt Ihre Meinung zu diesem Thema und der aktuellen Situation zu hören.

Zu Beginn würden wir gerne einmal wissen: Was bedeutet der Risikobegriff eigentlich für Sie persönlich?

Hartel: Das Schöne am Risikomanagement ist ja, dass wir uns, teils unbewusst, im täglichen Leben damit auseinandersetzen müssen. In Zeiten von Corona heißt “Risikomanagement” als Privatperson zum Beispiel: Soll ich auf das Einkaufen im Supermarkt verzichten (Risikovermeidung), soll ich mit Maske gehen (Risikoreduzierung), soll ich mir die Ware liefern lassen (Risikotransfer) oder gehe ich das Risiko ein, angesteckt zu werden (Risikoakzeptanz)?

Wie ist Ihre Einschätzung dazu, wie deutsche Unternehmen bisher bzw. in der Vergangenheit mit Risikomanagement umgegangen sind?

Hartel: Über Risikomanagement ist zwar schon viel geschrieben worden, wurde aber in Vor-Corona-Zeiten eher als “ungeliebtes Kind” betrachtet. Unsere Studies an der DHBW haben zum Thema gezeigt, dass der Durchdringungsgrad abhängig von der Unternehmensgröße ist. Aber selbst bei Großunternehmen wurde es eher sehr abstrakt und meist nur auf Unternehmensebene implementiert. Spezielle Anwendungen in den Fachbereichen Logistik, Einkauf und Supply Chain Management sind auch hier selten. Kunden und/oder Kapitalgeber wollten es, also hat man es institutionalisiert, oft in Stabsstellen, weit weg vom operativen Tagesgeschäft.

Im Mittelstand hat man hingegen oft nicht die Ressourcen, um ein systematisches Risikomanagement im Supply Chain Management aufzubauen, vor allem dann, wenn man es nicht als Einmalaktion betrachtet.

Wenn Sie sich einmal daran erinnern wie die Corona-Krise gestartet hat: Viele deutsche Unternehmen rufen nach Soforthilfen und Krediten. Waren unsere Unternehmen denn gänzlich unvorbereitet oder woran liegt dies?

Hartel: Der Ruf nach finanzieller Unterstützung ist zunächst kein deutsches Phänomen, das sehen wir aktuell etwa auch bei zahlreichen Fluggesellschaften in anderen europäischen Ländern. Dennoch ist Ihre Frage nach der fehlenden Vorbereitung berechtigt. Dass Risiken in der Supply Chain Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg haben, war auch schon früher bekannt: Man denke nur an Niedrigwasser auf dem Rhein, Streiks bei Zulieferern oder Blitzeis auf der A81, die dazu führten, dass große Montagewerke der Automobilisten nicht mehr beliefert werden konnten.

Pandemien galten bislang für europäische Supply Chain Manager als ein Risiko, was vielleicht in Asien oder Afrika auftritt, und dann auch eher lokal. Selbst SARS in den frühen 2000er Jahren hat in Europa nur begrenzte wirtschaftliche Auswirkungen gehabt, nicht ansatzweise vergleichbar mit dem aktuellen “Corona-Virus”. In einer Sondersituation befindet sich gewiss die globale Automobil(zuliefer)industrie, die bereits vor Corona unter strukturellen und konjunkturellen Umbrüchen gelitten hat.

Die Züricher Versicherung schreibt, dass in 2019 ca. die Hälfte aller Unternehmen nicht in der Lage waren abzuschätzen, wie viel Ihrer Risikoverluste tatsächlich abgesichert waren und wie viele nicht. Teilen Sie diese Einschätzung?

Hartel: Die Einschätzung könnte realistisch sein. Im European Payment Report 2019 wird etwa die Aussage getroffen, dass 25 Prozent der befragten deutschen Unternehmen über keine Instrumente zur Vermeidung von Zahlungsausfällen verfügen. Zwar weisen einige Unternehmen ihre Währungskursschwankungen im jährlichen Geschäftsbericht aus, aber das stellt nur einen Teil der Risikoverluste dar.

Grundsätzlich endet bei einigen Unternehmen das Risikomanagement – unabhängig vom Funktionsbereich – mit der reinen Sammlung von Risiken. Auf eine Risikobewertung oder -analyse wird bislang meist verzichtet. Aber ohne Aussagen etwa darüber, wie groß die Wahrscheinlichkeit des Eintritts einer Single Source ist oder zu welchen Kosten Sondertransporte führen, ist der Mehrwert von Risikomanagement extrem begrenzt. Hier sollten Supply Chain Manager Mut beweisen, denn ein Schätzwert von Experten ist allemal besser als gar keine quantitative Aussage!

Uns ist bewusst, dass es keine Glaskugel für die Zukunft gibt. Wenn Unternehmen also kein Allheilmittel besitzen können, ist es dann überhaupt möglich sich effektiv vorsorgen und Stillstände entlang der Supply Chain vermeiden zu können?

Hartel: Die Gegenfrage dazu lautet: “Was wäre denn die Alternative?”. Schon in Zeiten vor Corona hieß es in Supply Chain Management und Logistik, zumindest theoretisch: Ja, man kann auf ein effektives Risikomanagement verzichten, dann müssen eben die Bestände entsprechend erhöht werden. Eine solche “Vogel-Strauß-Politik” muss man sich aber finanziell erst einmal erlauben können.

Allheilmittel gibt es in der Tat nicht, denn trotz der umfassenden Auswirkungen der Corona-Krise trifft die Pandemie nicht sämtliche Unternehmen bzw. Branchen in gleichem Maße. Ein einfaches “Weiter wie bisher” wird in komplexen Supply Chains nicht funktionieren. Auf der anderen Seite glaube ich jedoch auch nicht, dass es einen massiven Gegentrend zur Globalisierung der letzten Dekaden geben wird, da Kunden kaum bereit sein dürften, den teils immensen Preisaufschlag lokaler oder regionaler Beschaffungsgüter zu zahlen. Und schlussendlich funktioniert eine solche Local-Sourcing-Strategie in vielen Fällen auch gar nicht, siehe Rohstoffe.

Wichtig ist trotz aller Hektik und der noch eher unklaren Exit-Strategie in vielen Betrieben, dass man sich die Zeit für einen gemeinsamen Lessons-Learned-Workshop im Supply Chain Management nimmt. Folgende Fragen sollten dabei beispielhaft beantwortet werden: Womit hätte man rechnen können oder sogar müssen? Was ist im Krisenmanagement gut gelaufen? Und wo liegen für die Zukunft noch Verbesserungspotenziale? Passt die Lieferantenbasis? Müssen Sicherheitsbestände entlang der Supply Chain in bestimmten Stufen gezielt ausgebaut werden? Wie kann generell die Supply Chain sowohl robust wie auch agil gestaltet werden? Und wenn sich die Verantwortlichen und Fachexperten die Zeit für einen solchen Austausch nehmen, dann spätestens ist der richtige Zeitpunkt für ein Supply Chain Risk Management, zumal das Problembewusstsein bei allen Beteiligten noch entsprechend frisch ist.

Am Ende lässt sich festhalten, dass man Risikomanagement nicht trotz der fehlenden Planbarkeit, sondern gerade wegen ihr im Supply Chain Management betreiben sollte!

Kostenloses White Paper zum Supply Chain Risk Management

Wenn Sie jetzt Appetit auf das Thema Risikomanagement bekommen haben, dann wird Sie das hier sicherlich auch interessieren: Unser neues White Paper zum Supply Chain Risk Management!

Darin erhalten Sie alle aktuell wesentlichen Informationen zum Supply Chain Risk Management, von den 4 Schritten des Risikomanagementprozesses bishin zu den Erfahrungen aus der Beratungspraxis von Lila Consult. Klicken Sie hier, um das White Paper herunterladen zu können.

Wir tragen Farbe im Namen. Lila entsteht durch die Kombination von Blau und Rot, unser Erfolg als Logistikdienstleister durch das Zusammenwirken von Denken und Handeln bzw. Beratung und Umsetzung. Durch diese für unsere Kunden sinnvolle Verbindung sind wir seit dem Gründungsjahr 1991 zu einem börsennotierten Unternehmen mit rund 1.700 Mitarbeitern gewachsen. Der stetige Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen unseren Geschäftsbereichen LILA CONSULT und LILA OPERATING ermöglicht es uns, Ihnen in Beratung und Umsetzung Logistikdienstleistungen zu bieten, die zukunftsweisend, effizient und nachhaltig sind. Und das entlang Ihrer kompletten Wertschöpfungskette.

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Weltmarktführer Universal Robots veranstaltet internationale Online-Messe “WeAreCOBOTS” (16.-18. Juni 2020) https://wissenschaft.pr-gateway.de/weltmarktfuehrer-universal-robots-veranstaltet-internationale-online-messe-wearecobots-16-18-juni-2020/ Tue, 02 Jun 2020 11:00:04 +0000 https://wissenschaft.pr-gateway.de/?p=5162 Weiterlesen »]]> Nach erfolgreicher COBOT EXFERENCE: Universal Robots lädt internationales Publikum zu virtueller Cobot-Messe

Weltmarktführer Universal Robots veranstaltet internationale Online-Messe "WeAreCOBOTS" (16.-18. Juni 2020)

München, 02. Juni 2020 – Unter dem Titel “WeAreCOBOTS” veranstaltet Universal Robots (UR) vom 16. bis 18. Juni die weltweit größte Online-Messe für kollaborative Robotik. Von jeweils 10 bis 16 Uhr lädt der Weltmarktführer in diesem Bereich interessierte Besucher ein, kostenlos mehr über die zahlreichen Vorteile und Einsatzmöglichkeiten von Cobots zu erfahren. Damit knüpft Universal Robots an die virtuelle COBOT EXFERENCE an, mit der das Unternehmen im April die erste deutschsprachige Veranstaltung dieser Art auf die Beine gestellt hatte. “WeAreCOBOTS” richtet sich nun an ein internationales Publikum: Die Inhalte sind auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch verfügbar. Interessierte können sich über diesen Link registrieren: https://www.ubivent.com/register/universal-robots-en

Cobots sichern Produktivität

“Bei Universal Robots haben wir schon immer nach unkonventionellen Lösungen gestrebt”, erklärt Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots. “Auch mit “WeAreCOBOTS” schlagen wir einen neuen Weg ein, um Interessierte in aller Welt zu erreichen – unabhängig von Branche und Unternehmensgröße. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen gewinnt Automatisierung für sie alle an Relevanz.” So könne sie Unternehmen beispielsweise unterstützen, die eigene Produktivität trotz Social Distancing und gestörten Supply Chains aufrechtzuerhalten und zugleich die Gesundheit der Mitarbeiter sicherzustellen. “Wir freuen uns, auf dieser virtuellen Plattform zu zeigen, wie Unternehmen die derzeitigen Schwierigkeiten mit kollaborativer Robotik meistern können.”

Über 50 Vorträge, mehr als 30 Messestände

Mit über 50 Vorträgen ist das Programm wesentlich breiter als die Premierenveranstaltung. Die Themen reichen von aktuellen Automatisierungstrends über das UR+-Ökosystem bis hin zu den vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten der UR Academy. Zudem wird es erstmalig Live-Demonstrationen geben, die typische Cobot-Anwendungen wie Maschinenbeschickung, Polieren oder Schrauben zeigen. An 30 Messeständen stehen UR-Experten und UR+-Partner den Besuchern via Chat Rede und Antwort. So haben Interessierte die Möglichkeit, sich ein umfangreiches Bild von den Anwendungsmöglichkeiten kollaborierender Roboter zu machen.

Hinweis für Medienvertreter

Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots, und Helmut Schmid, Geschäftsführer Universal Robots (Germany) GmbH und Sales Director West- und Nordeuropa, stehen im Kontext der virtuellen Messe für Pressegespräche zur Verfügung. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an universalrobots@maisberger.com. Jürgen von Hollen wird die Veranstaltung am ersten Messetag um 9 Uhr mit einer virtuellen Pressekonferenz eröffnen.

Universal Robots wurde 2005 gegründet, um Robotertechnologie durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, Polen, der Türkei, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea, Taiwan und Mexico. Universal Robots erzielte 2019 einen Umsatz von rund 248 Millionen USD. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog https://blog.universal-robots.com/de

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Mettler-Toledo Produktinspektion: Veranstaltungskalender zur Virtual Trade Show vom 1. bis 5. Juni 2020 https://wissenschaft.pr-gateway.de/mettler-toledo-produktinspektion-veranstaltungskalender-zur-virtual-trade-show-vom-1-bis-5-juni-2020/ Fri, 29 May 2020 11:33:00 +0000 https://wissenschaft.pr-gateway.de/?p=5160 Weiterlesen »]]>

29. Mai 2020 – Mettler-Toledo, einer der weltweit marktführenden Anbieter von Produktinspektionstechnologie, lädt ein zur Virtual Trade Show vom 1. bis 5. Juni 2020. Besucher können sich vom Schreibtisch aus in virtuellen Show Rooms, On-demand-Webinaren, Live-Präsentationen sowie Q & A Sessions einen umfassenden Überblick zu den neuesten Innovationen von Mettler-Toledo Produktinspektion verschaffen.

Anmeldungen sind ab sofort unter www.mt.com/pi-vfair möglich.

Veranstaltungskalender der Live-Demos und Live-Webinare

2. Juni 2020, 11:00 Uhr – Kontrollwägen

Live-Demo: Checkweighing Product Innovation

Tune into a live demonstration on Mettler-Toledo’s latest product innovations. With a focus on Mettler-Toledo’s new washdown checkweighers designed for harsh environments and integrated label inspection on the checkweigher, Markus Schade and Frank Borrmann will bring these systems to life for you to experience in a virtual production environment.

3. Juni 2020, 12:00 Uhr – Metallsuchtechnik

Live-Webinar: Testing Best Practice for Easier Compliance in VFFS and Gravity Fall Systems

Existing manual testing methods for throat and gravity fall metal detectors are inherently flawed due to the random nature of where the test sample falls within the aperture. This means the majority of the time, the worst-case sensitivity performance isn’t tested, leaving you open to bigger risks of product recalls. There are also challenges in accessing the equipment during routine performance monitoring testing. Mike Bradley will show you how our Automatic Test System (ATS) can help you confirm your metal detector is actually working as it should and how test results can be automatically recorded and stored for audit compliance. The presentation will also cover how the latest innovations can help customers to minimize downtime time for testing, improve operator safety, and ultimately illustrate improvements you can make for easier HACCP compliance.

3. Juni 2020, 15:00 Uhr – Röntgeninspektion

Live-Webinar: Discover the X34 System Advantages

Discover why the X34 is the preferred x-ray system for packaged food manufacturers – it offers an optimum power generator, automatic product setup and enhanced software capabilities. Adam Green will demonstrate the X34 system, covering topics such as maximizing brand protection, reducing false rejects and addressing quality compliance.

4. Juni 2020, 11:00 Uhr – Visuelle Inspektion

Live-Demo: Robust Vision Inspection Software

Get an intimate look at how vision inspection software, CIVCore, can help to detect minute imperfections and critical details on product packaging. Don’t let any errors escape your grasp – CIVCore can find almost anything. Klaus Malscheski will take you on an interactive look with the software to show you how to setup inspections for barcodes, text, images, label wrinkles and more.

4. Juni 2020, 14:00 Uhr – Pharma

Live-Tour: Tour of Track & Trace Integration at R-Pharm

Serialization and aggregation are hard to spot, when an OEM integration is done right. Learn from our expert, Marco Pelka, as he takes you on a guided tour of R-Pharm, a Contract Manufacturing Organization that uses Mettler-Toledo PCE aggregation kits to help ensure full traceability in their supply chain. Discover how you can apply these same components in your own facility to advance your pharmaceutical aggregation processes.

METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

Für weiterführende Informationen: http://www.mt.com/pi

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Corona – oder Home Office wider Willen? https://wissenschaft.pr-gateway.de/corona-oder-home-office-wider-willen/ Fri, 29 May 2020 08:05:06 +0000 https://wissenschaft.pr-gateway.de/?p=5158 Weiterlesen »]]> Aktuelle bifop Studie bittet um Teilnahme

Corona - oder Home Office wider Willen?

Das bremer institut für organisation und prozesse (bifop) führt aktuell eine Studie durch zu “Corona und Home Office”. Im Interesse der Forschung stehen vor allem Menschen, die in ihrem Berufsleben durch die Coronasituation im Home Office arbeiten müssen. Das bifop bittet alle, die teilnehmen wollen, um das Führen eines “Corona-Home Office-Tagebuchs”.

Auf der Homepage des Instituts dazu:

“Notieren Sie, wie es Ihnen geht, wie Sie sich im HomeOffice fühlen, was Sie stört, Sie freut, was Ihnen fehlt, was Ihnen Sorge bereitet. (…) Was machen Sie im Home-Office, wie lange schon? Sie haben sich nie für Home-Office beworben – und sind nun aufgrund der Situation genau dort. Wie geht es Ihnen? Wie fühlen Sie sich? Was empfinden Sie als angenehm, was als schwierig? Es geht uns um persönliche, subjektive Eindrücke, um Aufnahmen des Moments und seiner Stimmungen.”

Der Fokus der Studie liegt auf den Akteurinnen und Akteuren im HomeOffice. Die Forscher des bifop wollen möglichst nah an persönliche Perspektiven kommen und mit qualitativ-sozialwissenschaftlicher Auswertung ein vielschichtiges Dokument dieser Zeit erzeugen.

Länge, Art und Häufigkeit ihrer Beiträge bestimmen die Teilnehmenden selbst.

Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Vergütung.

Die Studie läuft seit März 2020 und wird Ende September 2020 geschlossen. Je nach Material liegt der Forschungsbericht noch in 2020 oder Anfang 2021 vor.

Das bremer institut für organisation und prozesse – bifop ist sowohl Wissenschaftsverlag als auch Beratungsfirma. Eng orientiert an den Arbeitswelten forscht das bifop an den Schnittstellen von Alltagshandeln und Digitalisierung. Der Mensch und seine vielfältigen wechselwirksamen Beziehungen zu Arbeit, Technik, Organisation und sich selbst steht dabei stets im Fokus einer sozialwissenschaftlich eher qualitativ geprägten Ausrichtung der bifop Verantwortlichen.

Kontakt
bifop GbR
Dr. Hartmut Reinke
Quintschlag 93-95
28207 Bremen
042179011956
hartmut.reinke@bifop.de
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Umfassendes ISO-Wendeplatten-Sortiment, auch für “neue Materialgenerationen” https://wissenschaft.pr-gateway.de/umfassendes-iso-wendeplatten-sortiment-auch-fuer-neue-materialgenerationen/ Thu, 28 May 2020 12:44:36 +0000 https://wissenschaft.pr-gateway.de/?p=5156 Weiterlesen »]]> Neu: Schwartz – tools + more GmbH & Co.KG bietet Programmerweiterung der ISO-Line

Umfassendes ISO-Wendeplatten-Sortiment, auch für "neue Materialgenerationen"

Die ISO-Line-Serie bietet Wendeplatten mit unterschiedlichsten Ausführungen. (Bildquelle: @Schwartz – tools + more)

Mit der Erweiterung der leistungsstarken Serie ISO-Line bietet Schwartz – tools + more GmbH & Co.KG, deutsche Generalvertretung des Schweizer Werkzeugherstellers Applitec, ein umfassendes Programm, welches alle Anforderungen an ISO-Wendeplatten abdeckt. Mit zusätzlichen Geometrien, Eckenradien und Hartmetallsorten können auch die “neuen Materialgenerationen” ideal bearbeitet werden. Die besondere ISO-Auswahl ist nicht nur für das Langdrehen, sondern auch für feine Drehoperationen in Kurzdrehautomaten, Mehrspindelmaschinen und konventionellen Drehmaschinen eine hervorragende Wahl.

Die Anforderungen an die Bearbeitung der Drehteile werden immer komplexer. Auch Materialien der neuen Generationen, wie bleiarme Legierungen, Titanlegierungen, hochlegierte rostfreie Stähle, Aluminiumlegierungen, martensitische und austenitische Stähle oder Superlegierungen, machen die Verarbeitung nicht leichter. Anforderungsgerechte Werkzeuge sind ausschlaggebend, damit die jeweilige Drehbearbeitung optimal ausgeführt werden kann. Und das bei gleichzeitig hohen Standzeiten.

“Applitec bietet mit den Erweiterungen der ISO-Line für jedes Material und jede Zerspanungsaufgabe eine optimierte Geometrie, in Verbindung mit einer entsprechenden Beschichtung und Hartmetallsorte. Dabei wird dem Anwender die Auswahl der idealen Wendeplatte vereinfacht; er kann nicht nur aus einer breiten Palette an Geometrien auswählen, sondern es werden ihm gleichzeitig passend zu seinem Material die jeweils idealen Beschichtungs- und Hartmetallkombinationen angeboten” so Jörg Schwartz, Geschäftsführer der Schwartz – tools + more.

Neben neuen Geometrien, zusätzlichen geschliffenen Eckenradien von 0,05 mm bis 0,8 mm mit hochpositiven Spanwinkeln, bietet die erweiterte ISO-Line-Serie auch Geometrien mit feinster Schneidkantenverrundung. Die polierten Schneidkanten beziehungsweise feinsten Schneidkantenverrundungen bieten ab einem Vorschub von 0,03 mm die Möglichkeit einer weiteren Standzeitoptimierung. Speziell für Titan und Superlegierungen wurden Geometrien mit 20° Spanwinkel entwickelt, die mit entsprechend angepassten Geometrien, Hartmetallsorten und Beschichtungen verfügbar sind. Zusätzlich wurden für die “neuen” Materialgenerationen und hochlegierten Stahlsorten entsprechende Kombinationen von Geometrien mit unterschiedlichen Spanwinkeln, Hartmetallsorten, Oberflächenpräparationen und Beschichtungen entwickelt. Des Weiteren steht für die gesamte ISO-Line-Wendeplatten Serie eine umfangreiche Auswahl aktueller PVD- und CVD-Beschichtungen zur Verfügung.

Mit dem außergewöhnlich breiten Portfolio der ISO-Line Wendeplatten stehen speziell für Langdrehmaschinen entwickelte rechte und linke Halter bereit. Zur weiteren Optimierung der Zerspanung und der Standzeit werden in der ISO-Line-Serie alle Halter auch mit integrierter Kühlmittelzufuhr angeboten.

“Geänderte Materialeigenschaften und steigende Anforderungen in der Qualität verändern die Wirtschaftlichkeit in der Drehbearbeitung. Mit den Entwicklungen für die “neuen Materialien” bietet die ISO-Line ein nochmal erweitertes Spektrum an Wendeplatten, um auch effizient und mit einem optimalen Bearbeitungsergebnis zu zerspanen”, so Jörg Schwartz. “Dabei wird es immer wichtiger, die jeweilige Aufgabe klar zu analysieren und zu benennen, um das optimale Ergebnis ohne hohen Zeitaufwand und prozesssicher zu erzielen. Dabei helfen wir unseren Kunden: mit einer fundierten Beratung für eine gezielte Auswahl aus einem professionellen und umfangreichen Werkzeugportfolio”, ergänzt Jörg Schwartz.

Bildquelle: @Schwartz – tools + more

Mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Dreh- und Automatentechnik bietet Schwartz – tools + more eine umfangreiche und ausgewählte Produktpalette sowie umfassenden Service. Das inhabergeführte Unternehmen legt höchsten Wert auf eine kompetente Beratung. Neben dem ausgewählten Sortiment fertigt Schwartz – tools + more in der eigenen Produktion Überdrehwerkzeuge, Sonderwerkzeuge nach Kundenwunsch sowie Automatendrehmeissel und führt kurzfristig Modifikationen an Standardwerkzeugen durch.

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wbv und Knowledge Unlatched starten wbv OpenLibrary 2021 https://wissenschaft.pr-gateway.de/wbv-und-knowledge-unlatched-starten-wbv-openlibrary-2021/ Thu, 28 May 2020 10:08:14 +0000 https://wissenschaft.pr-gateway.de/?p=5154 Weiterlesen »]]> Projekt für Open-Access-Crowfunding in den Disziplinen Erwachsenenbildung, Berufs- und Wirtschaftspädagogik geht in die zweite Runde

wbv und Knowledge Unlatched starten wbv OpenLibrary 2021

(Bielefeld/Berlin, 28. Mai 2020) wbv Publikation führt zusammen mit Knowledge Unlatched (KU) das Projekt wbv OpenLibrary für Publikationen der Erwachsenbildung und Berufs- und Wirtschaftspädagogik in 2021 fort. Im Rahmen der diesjährigen Pledgingrunde von Knowledge Unlatched können sich Bibliotheken und Institutionen ab sofort für die Teilnahme an der wbv OpenLibrary einschreiben. Das Crowdfunding-Projekt wird zum zweiten Mal aufgelegt und ermöglicht das Erscheinen von 20 Open-Access-Monografien. Für die Inhalte des Publikationspaketes zeichnet wbv Publikation verantwortlich, KU organisiert Finanzierung und internationale Sichtbarkeit.

“Gemeinsam mit Bibliotheken, Institutionen und Autorinnen und Autoren etablieren wir einen innovativen Beitrag zur Open-Access-Transformation in Disziplinen der Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Erfahrungen der ersten Runde haben uns darin bestärkt, diesen Weg zu Open Access konsequent und disziplinorientiert weiter zu gehen.” sagt Joachim Höper, Mitglied der Geschäftsleitung bei wbv Media.

Mit der Teilnahme an der “wbv OpenLibrary 2021” ermöglichen Bibliotheken und Institutionen den unbegrenzten Zugriff auf 20 Open Access-Neuerscheinungen aus Erwachsenenbildung sowie Berufs- und Wirtschaftspädagogik für die gesamte Wissenschaftscommunity und interessierte Fachöffentlichkeit. Bis November 2020 können die Interessenten für das Publikationspaket im Crowdfunding-Modus zeichnen, dass bei einer kostendeckenden Teilnehmerzahl im Open Access veröffentlicht wird.

Als Beitrag für das Crowdfunding-Projekt wendet jede beteiligte Bibliothek oder Institution 150,- Euro pro Titel auf und erhält auch eine Printpublikation für den Bestand. Der Paketpreis für 20 Titel von maximal 3.000 Euro sinkt anteilig, wenn sich mehr als 32 Einrichtungen am Crowdfunding beteiligen.

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wbv Publikation ist ein Geschäftsbereich des Medienunternehmens wbv Media und verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur aus Geistes- und Sozialwissenschaften, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht.

Knowledge Unlatched (KU) ermöglicht weltweit Leserinnen und Lesern freien Zugang zu wissenschaftlichen Inhalten. Die Online-Plattform bietet Bibliotheken weltweit eine zentrale Anlaufstelle zur Unterstützung von Open-Access-Modellen führender Verlage und neuer Open-Access-Initiativen.

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Universelle LED Arbeitsplatzleuchte mit 230V Anschluss https://wissenschaft.pr-gateway.de/universelle-led-arbeitsplatzleuchte-mit-230v-anschluss/ Thu, 28 May 2020 08:16:35 +0000 https://wissenschaft.pr-gateway.de/?p=5152 Weiterlesen »]]> LED2WORK erweitert mit der UNILED SL AC sein Programm für LED Arbeitsplatzleuchten um drei Varianten mit 230V Anschluss

Universelle LED Arbeitsplatzleuchte mit 230V Anschluss

Die UNILED SL AC mit höhenverstellbarem Zugpendel ideal für Einzelarbeits-, Prüfplätze und Labore. (Bildquelle: @LED2WORK GmbH)

Die Vorteile der Systemleuchte UNILED SL – Ausleuchtung, Leistung, Langlebigkeit – soll nicht länger nur Arbeitsplatzsystemen für Montagelinien vorbehalten sein. Daher wurde die UNILED SL um die Serie UNILEDSL AC erweitert. Damit bietet LED2WORK nun sämtliche Vorteile der UNILED SL auch für Einzelarbeitsplätze mit 230V-Anschluss.

In der Anwendung bietet die UNILED SL AC eine lichtstarke, blend- und schattenfreie Ausleuchtung mit 100° Flächenlicht in Tageslichtweiß. Das weiße Licht fördert die Konzentrationsfähigkeit und lässt Details schärfer hervortreten, was im Arbeitsprozess der Qualität zugutekommt. Während eine Mikroprismen-Abdeckung bei der UNILED SL AC die Lichtverteilung bündelt, liefert eine Version der Leuchte mit opalweißer Abdeckung ein weicheres und großflächigeres Licht.

Alle drei neu entwickelten Varianten der UNILED SL AC werden direkt an eine 230V Stromversorgung angeschlossen – über Anschlussleitung mit Schuko, Sensorsteckverbinder M12 S-kodiert oder wie bei der UNILED SL AC Zugpendel mittels Klemmen an einen Übergabepunkt im Deckenbereich. Letztere, die UNILED SL Zugpendel, ist besonders hervorzuheben, da die Leuchte von oben abgehängt wird und sich flexibel über das federverstärkte Zugpendel mit Spiralkabel in der Höhe positionieren lässt. So kann mit jeder Positionierung die Beleuchtungsstärke auf die auszuleuchtende Fläche verringert oder verstärkt werden.

Eine Befestigung ist auch bei der UNILED SL AC denkbar einfach: Abgesehen von der Zugpendelversion, hat die LED Leuchte integrierte Befestigungslaschen, um sie an einem T-Nut Profil oder direkt zu montieren. Die Leistungsaufnahme zur Lichterzeugung liegt im für LED-Leuchten üblich niedrigen Bereich. Die Variante mit Zugpendel wird in drei Längen, die beiden anderen Varianten in vier verschiedenen Längen angeboten.

Bildquelle: @LED2WORK GmbH

Die LED2WORK GmbH mit Sitz in Pforzheim entwickelt LED-Leuchten für den Maschinen- und Anlagenbau sowie für Systemarbeitsplätze. Die LED-Leuchten sind in ihrer Bauart darauf ausgerichtet, auch in rauen Arbeitsumgebungen in Fertigung, Montage oder Qualitätssicherung für beste Ausleuchtung zu sorgen. Alle LED-Leuchten des Unternehmens erleichtern dem Anwender seine anspruchsvollen Sehaufgaben an der Maschine und dem Arbeitsplatz. Desweiteren sind sie energieeffizient und wartungsfrei.

Das Unternehmen wurde 2017 über das Magazin Fokus als “Wachstumschampion 2017” und die Financial Times als “FT1000 Europas wachstumsstärkste Unternehmen 2017” ausgezeichnet.

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Herausforderungen der neuen Mobilität meistern https://wissenschaft.pr-gateway.de/herausforderungen-der-neuen-mobilitaet-meistern/ Wed, 27 May 2020 12:32:28 +0000 https://wissenschaft.pr-gateway.de/?p=5150 Weiterlesen »]]> Wie Simulationstechnologien Mobilitätskonzepte unterstützen

Herausforderungen der neuen Mobilität meistern

Simulationsberechnungen können Entwicklung und Testing von Mobilitätskonzepten enorm unterstützen. (Bildquelle: @shutterstock_sdecoret)

Neue Technologien für sinnvolle Mobilitätskonzepte, wie Elektromobilität, Wasserstoff oder synthetische Kraftstoffe, beinhalten zahlreiche noch nicht gelöste Anforderungen; Von der Temperierung und Kühlung der E-Batterien bis hin zur Dichtheit von Wasserstoff-Tanks sind zahlreiche Felder weiter zu erforschen und zu optimieren. Merkle & Partner unterstützt durch ingenieurstechnische Simulationsberechnungen zahlreiche offene Fragestellungen.

Hybride, rein elektrischer Antrieb, Brennstoffzellen oder synthetische Kraftstoffe; jedes Mobilitätskonzept hat seine eigenen Tücken, ungelöste Fragestellungen und besonderen technischen Herausforderungen.

Elektromobilität wird zwar hoch gehandelt und politisch stark gefördert. Dennoch sind alternative Antriebe, wie Brennstoffzelle oder synthetische Kraftstoffe lange nicht aus dem Rennen. Denn bei E-Mobilität werden sich Reichweiten und hohe Preise zwar noch etwas entspannen. Rein physikalisch ist ein Quantensprung hier aber nicht zu erwarten.

Bei OEMs herrscht aktuell keine Einigung über den richtigen Weg. Daher erfolgen die Entwicklungen auch weiterhin in alle Richtungen, um gerüstet zu sein, wenn die Entscheidung gefallen ist. Um die Entwicklungskosten zu deckeln, ohne Einbußen in Entwicklungsfortschritt oder Geschwindigkeit, sind Simulationsberechnungen die erste Wahl. Sowohl strukturmechanisch wie auch im Rahmen von Strömungssimulationen und der Kombination der Felder lassen sich realitätsnah Fragestellungen aufwerfen und beantworten.

“Wir setzen uns in unseren Simulationen intensiv mit den verschiedenen Themen elektrischer Antrieb, Batterie und Brennstoffzelle auseinander. Bei E-Mobilität sind die gleichmäßige Temperierung und Kühlung der Zellen bedeutend. Das Crashverhalten bietet für sämtliche Technologien ein völlig neues Feld und für Wasserstoff spielt noch dazu die Dichtungen im Fahrzeug bei unterschiedlichsten Umgebungsbedingungen eine wichtige Rolle”, so Stefan Merkle, Geschäftsführer der Merkle & Partner GbR. So ließen sich nach Merkle auch viele Fragestellungen simulationstechnisch beantworten. Oder aber nicht selten passiere es auch, dass über die Simulation Probleme erkannt werden, die sonst erst nach längere Real-Tests aufgekommen wären. So könnte schon vor dem Real-Testing wertvolle Zeit gespart und Entwicklungsarbeit geleistet werden.

“Vor allem bei komplexen Fragestellungen – und die sind bei Mobilitätskonzepten die Regel – können wir durch die Kombination unterschiedlicher Berechnungsarten wie Geometrie, Strukturmechanik oder Strömung, detaillierte und fundierte Ergebnisse liefern. Meiner Meinung nach werden kompetent durchgeführte Simulationsberechnungen entscheidend dafür sein, wer die Mobilität der Zukunft gestalten wird und natürlich in welcher Art und Weise”, so Stefan Merkle.

Bildquelle: @shutterstock_sdecoret

Das Ingenieurbüro Merkle & Partner GbR in Heidenheim wurde 1989 von Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet und zählt zu den ersten und führenden Dienstleistern für ingenieurwissenschaftlicher Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Wolfsburg, Homburg/Saar und Erfurt bearbeiten die 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtueller Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie, der Konsumgüterindustrie und dem Schiffbau.

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